Samstagskaffee & Netzgeflüster No. 162

Einen wunderschönen guten Morgen zum Samstagskaffee mit ein wenig Dies und Das aus der Strickwelt und rund um Maschenfein.

Klar, ein wenig warm, aber so wunderhübsch, dass ich es Euch zeigen wollte, das Bild oben von Sandras Teststrick meines Kos-Projektes für das Hygge-Buch. Das Teil ist wirklich eines meiner Lieblingsteile aktuell im Kleiderschrank und morgens, wenn es noch ganz kühl im Wintergarten-Büro ist, könnte Ihr auch schon ab und an in meinen Instastories einen Blick darauf erhaschen. Meines ist rosa-beige, dass passende Tragetuch habe ich nun auch endlich geordert (kein Witz, rosa ist mein neues blau).

Diese Woche stand bei mir ein wenig im Zeichen der neuen Wooladdicts-Garne, die im Juli auf den Markt und hier in den Shop ziehen. Ich habe zwar bei weitem nicht so viel an meinen Pröbchen gestrickt, wie ich es gern getan hätte, aber sie wachsen langsam, ich passe meine Ziele hier stetig den Alltagsumständen an und freue mich schon über drei Reihen am Abend. Wenn Ihr mithibbeln möchtet, findet Ihr auf Instagram im neuen Account von Wooladdicts schon Hibbel-Einblicke auf die schönen neuen Modelle und das Garn. Die passenden Strick-Kits gibt es hier dann natürlich auch, da kann ich gar nicht widerstehen. Und ich weiß auch schon welches Projekt ich gern anschlagen würde… wenn das Babymädchen mir irgendwann wieder mehr Zeit zum Stricken lässt.

Es gibt übrigens einen wunderschönen neuen Kuschel-Cardigan von Joji Locatelli „Like a cloud“, für den Ihr die Rakuda-Kuscheltraum-Kombination aus ITO Rakuda und ITO Sensai super verwenden könntet.

Bea hat Sandras neues Top „Ilios“ testgestrickt und es ist sososo toll geworden! Die Anleitung ist in den allerletzten Zügen und das passende Kit gibt es dann hier in allen Wunschfarben. Ein wirklich geniales neues Sommerteil gestrickt aus der butterweichen Sole!

Noch ein schönes neues Sommertop ist „Sayer“ von Julie Hoover. Und wer doch lieber mit Ärmeln trägt, mag vielleicht Batavia.

Was mich sonst noch so beschäftigt: Dieser Morgenpost-Artikel über die Liebe eines Vater zu seinem Kind mit Down-Syndrom und den Film 24 Wochen. Den Film habe ich neulich nachts gesehen, das Ende hat mich sehr mitgenommen. Die Entscheidung dieser Mutter ist eine unfassbar schwierige und man kann sie nicht bewerten, zumal es in dem Film auch um einen sehr schweren Herzfehler des Kindes geht. Aber sie beschäftigt mich noch heute.

Angst vor Kindern mit einer besonderen Herausforderung? Schaut Euch dieses Video an.

 

HIER FINDEST DU DIE PRODUKTE IM SHOP

Kos auf dem Foto
Sandnes – Kos
Alpaka/Wolle/Nylon
8,50 
Storchenschere
Stickschere im Storchendesign von Madeira
Storchenschere
9,95 
Garne aus dem Post
ITO – Rakuda
Wolle/Kamel
9,90 
ITO – Sensai
Mohair/Seide
10,90 
Pascuali – Sole
Baumwolle/Kaschmir
6,10 

5 Kommentare zu “Samstagskaffee & Netzgeflüster No. 162

  1. Ich habe mal eine sehr schöne Geschichte gelesen,

    Ein Kind zu bekommen ist wie eine Reise zu planen und wenn man dann aus dem Flugzeug kommt stellt man fest das man statt in Italien in Holland angekommen ist . Und während die anderen von der Sonne , dem Meer und dem tollen Essen schwärmen .Hat man in Holland graue Regentage und alles läuft langsamer.
    Das hat mir bei meinen Sohn sehr geholfen.
    Viel Glück euch.
    carlinda

  2. Liebe Marisa,

    das Video ist wundervoll, ich weine jetzt vor Rührung erst mal ein Ründchen und bin jeden Tag in deiner insta-Story, deinen Beiträgen und auch hier beim newsletter sehr bewegt und berührt von der Ruhe die du ausstrahlst und deiner Liebe, die man spüren kann. Dein Tag scheint 48 Stunden zu haben, was du alles leistest. Wahnsinn! Von strickprojekten, dem Shop und den Inspirationen mal ganz abgesehen.
    Dieses kann man nur mit Leidenschaft leisten. Danke dafür! 💕

    Liebe Grüße
    Martina

  3. Liebe Marisa,
    danke für die Verlinkung des Artikels, mir war gar nicht bewusst, dass mittlerweile so viele der Trisomie-Föten abgetrieben werden. Sehr schade eigentlich, dass der Mensch mittlerweile so in Leistungserbringung und Perfektionismus gefangen ist, dass in der Bevölkerung kaum noch Platz und Akzeptanz für Andersartigkeit gefunden wird. Ich wünsche Dir alles Glück dieser Welt!

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