Hallo und herzlich willkommen zum Samstagskaffee! Sich über das Wetter zu beklagen, beeindruckt weder Meteorolog*innen noch das Thermometer. So ein bisschen wärmer und stabil sommerlicher dürfte es für meinen Geschmack aber schon langsam mal sein. Oder um Mark Twain, den Schöpfer der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, zu zitieren: Jeder schimpft auf das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.

Tja, warum eigentlich nicht? Das verstehe ich jetzt mal als Auftrag und schlage vor: Wir stricken uns einfach gedanklich in den Sommer und richten unsere Nadelspitzen schon mal gen Urlaub aus. Mit der Reiseplanung kann man ja nie zu früh beginnen.

Urlaub auf der Insel? Bitte nur ein Kurztrip!

Südsee-Eiland, kilometerlange, weiße Stränden und sanfter Wind in den Palmen – hach, ein Träumchen! Ganz anders als diese Insel, auf der viele von uns gelegentlich unfreiwillig stranden: #sleeveisland. Rundpasse, Lochmuster, Zöpfe und viele spannende Details sind bereits geschafft. Der Großteil des Garns ist auch schon verbraucht. Der Pullover ist fast fertig. Fast. Denn dann kommen noch die Ärmel und allzu oft geht plötzlich aus unerfindlichen Gründen das Strick-Mojo verloren. Ich buche – wider Willen! – auch gern mal längere Aufenthalte auf Sleeveisland. Deshalb starten wir heute mit Shirts. Die haben bekanntlich nur sehr kurze Ärmel und das ist für mich und alle Leidensgenossinnen eine gute Nachricht.

Farfa Top
Farfa Top FOTO: © The KNIT pURL GIRL

Flatterleicht kommt das erste Design des heutigen Samstagskaffees daher: Das Farfa Top von Sophie, alias The Knit Purl Girl, lässt euch entscheiden, wie ausladend der Faltenwurf an den voluminösen Ärmeln sein soll: Die Anleitung bietet zwei Varianten mit mehr bzw. weniger Abnahmen, die dann zu einem jeweils anderen Grad an Ärmel-Fluffigkeit führen (… ich finde, die Formulierung “Ärmel-Fluffigkeit” sollte unbedingt in den Duden aufgenommen werden). In ihrem ersten Entwurf hatte Sophie das Shirt von unten nach oben gestrickt, sich dann aber doch für eine praktischere top-down Konstruktion entschieden. Niedliches Detail: der Kragen wird mit einem I-Cord versehen, der dann über einem “Schlüsselloch” im Nacken mit einer Mini-Schleife geschlossen wird.

Sophie hat erst 2019 mit dem Stricken begonnen und ist hauptberuflich mit ihrer Doktorarbeit beschäftigt. Was für ein beachtliches Portfolio an Strickdesigns die Britin quasi nebenbei geschaffen hat, ist ziemlich beeindruckend. Für das Farfa-Top verwendet sie Pure Silk von KNITTING FOR OLIVE. Wer bei Seide aus Tierschutzgründen normalerweise lieber verzichtet, darf sich freuen: Das Garn besteht aus Bourett-Seide, die im Falle von Pure Silk tierleidfrei ist. Die Seidenfasern werden nämlich erst gesammelt und weiterverarbeitet, wenn die kleine Raupe schon ausgezogen ist. Das ist nicht bei allen Herstellern der Fall, KNITTING FOR OLIVE legt darauf aber erfreulicherweise großen Wert.

Große Knopfliebe bei Pascuali

Mit Sommer, Sonne, Sonnenschein kennt man sich aus beim italienischen Wollhersteller PASCUALI. Shirt Lucila leuchtet in strahlendem Gelb. Gestrickt wird nahtlos von unten nach oben mit PASCUALIs Cumbria, einem wunderbaren Ganzjahresgarn: Die Mischung aus Baumwolle und Bambusviskose ähnelt im Tragegfühl Merino-Seide-Mischungen und ist sehr formstabil. Ausleiern ist also keine Gefahr.

Besonderes Detail von Lucila ist die Knopfleiste. Sie wird nachträglich angestrickt, ebenso wie die Ärmel im Noppenmuster, die für einen leichten Mondänes Italien der 70er – Vibe sorgen. Ich denke an röhrende Vespas, Motorboote und Capri – eine wunderschöne Insel, auf der sich die Ärmel sicher im Nullkommanichts stricken lassen würden. Ich werde das mal als Argument, bei der nächsten Urlaubsplanung anbringen…

Shirt Lucila
Shirt Lucila FOTO: © PASCUALI

Ein edles Stöffchen: Das Kaschmir-Shirt

Oslo Tee
Oslo Tee FOTO: © Knits from oslo

Macht das Sinn? Keine Ärmel einerseits, Kuschelwolle andererseits. Ich gebe zu, auf den ersten Blick vielleicht nicht unbedingt. Aber Ingrid, alias Knits from Oslo, hat mich mit einem Instagram-Video zu ihrem neuen Design, Oslo Tee, dann doch überzeugt. Klarer, schlichter Schnitt, raffinierte Linienführung an der Schulter und Kaschmirgarn. In ihrem kurzen Reel zeigt sie verschiedene Styling-Möglichkeiten – je nach Anlass: vom zwanglosen Essen mit Freunden bis zum Vorstandsmeeting ist alles dabei. Sophisticated wie man in England sagen würden. Unter einem Blazer kann ich mir das Teilchen für die Übergangszeit doch ziemlich gut vorstellen.

Wer genauso bekloppt begeisterungsfähig ist wie ich, der ist mit Cashmere 6/28 von PASCUALI bestens beraten. Wer sich Kaschmir auf der Haut ab 20 Grad nicht mehr vorstellen kann und das Shirt dennoch gern im Kleiderschrank hätte, folgt Sandras Empfehlung: Organic Cotton von KREA DELUXE. Damit wird es definitiv sommerlicher, wenn auch ein Stück schwerer. Die pastellene Farbpalette sorgt aber glücklicherweise für optische Leichtigkeit.

Da das Modell noch sehr neu ist, gibt es die Anleitung aktuell nur in Englisch, Norwegisch und Dänisch. Die deutsche Übersetzung dürfte – wie bei anderen Anleitung von Knits from Oslo – aber nicht lange auf sich warten lassen.

Schwarz auf weiss – Kleine Gedächtnisstützen für den Strickalltag

Wenn wir schon mal beim Thema Vintage und Old School sind: Druckt ihr noch oder scrollt ihr schon? Aus Papierspar-Gründen versuche ich nicht jede Strickanleitung auszudrucken. Ich muss aber zugeben, dass das für mich nur bei sehr kurzen Anleitungen oder Mustern, die super eingängig sind, funktioniert. Bei einem Sweater-Design hab ich doch gern noch eine Papiervariante, in der ich nach Herzenslust herumkritzeln und Reihen abstreichen kann. Außerdem will ich ja auch nicht beim Stricken die ganze Zeit auf Handy oder Tablet starren müssen (- sagte sie und fotografierte ihr neues Projekt für Instagram…).

Da bin ich also noch ein wenig altmodisch, genau wie beim Thema Notizen: Besonders bei Socken und Ärmeln, die ja bekanntlich immer in Paaren auftreten, sind Dramen vorprogrammiert, wenn ich mir eventuelle Änderungen nicht aufschreibe. “Da erinnere ich mich nachher noch voll dran. Außerdem bin ich ja eh gleich beim zweiten Ärmel.”

Und weil wir Strickmenschen ja einen Hang zum Schönen haben, dürfen natürlich auch Notizblock und Co ein bisschen ästhetisch aufgemacht sein. Für die Papeterie-Freund*innen unter euch haben wir da zum Beispiel von LAINE My Knitting Notes – ein elegantes Notizbuch mit dem typischen Stoff-Umschlag, wie ihr ihn von anderen Laine–Publikationen wie 52 Weeks of Socks kennt. Die Textteile und Spaltenbezeichnungen sind hier auf Englisch. Wer lieber eine deutsche Beschriftung hätte, für den ist Stricken – Mein Bullet Journal, der (jahresunabhängige) Strickkalender aus Marisas eigener Feder, genau das Richtige.

Falls ihr allerdings lieber ganz ohne Spalten und Kategorien unterwegs seid, hat PETITEKNIT mit ihren Notizheften (in zwei Größen) einen charmanten Strickbegleiter für euch. Wer sich als eingefleischter Maschenfein-Fan outen will, für den gibt es einen praktischen Notizblock mit dem Logo eures Lieblings-Wollshops.

Es gibt kein schlechtes Wetter – nur falsche Kleidung

So gern wir alle schon in Sommerkleidern und T-Shirts herumhüpfen würden, die klimatischen Bedingungen geben das noch nicht so ganz her und bei Frostbeulen wie mir bleibt das voraussichtlich noch eine ganze Weile so. Damit wir unsere schicken, neuen Strickshirts trotzdem ausführen können, braucht es was zum Drüberziehen. Frühling, Herbst und kühle Sommerabende sind die perfekte Zeit für Cardigans.

Im Shop findet ihr aktuell, wenn ihr die Strickkits nach der Unterkategorie Strickjacken filtert, sage und schreibe 337 Kits. Viele davon passen perfekt in die Übergangszeit.

Die ein oder andere hat sich vom KAL #girlfriendscardigan2.0 von Sandra schon mitreißen lassen. Wer noch auf der Suche ist nach diesem einen, perfekten Modell, wird ja vielleicht heute fündig.

Tomomi von Regina Moessemer ist eine klassische Strickjacke, die von oben nach unten gestrickt wird. Vorder- und Rückenteil werden zunächst getrennt gearbeitet und unter den Armausschnitten dann verbunden. Für die Ärmel selbst werden Maschen aufgenommen und dann direkt an den Körper angestrickt. Wer näht schon gerne Einzelteile zusammen?! Eben.

Was den schlichten Cardigan besonders macht, ist die grafische Struktur aus sich überschneidenden Geraden, die ein großflächiges Karomuster ergeben. Ihr findet das Originalgarn, das Regina verwendet, bei uns im Shop: Breeze von KREMKE SOUL WOOL. Der Name ist hier Programm: Wie ein leichtes Lüftchen fühlt sich Breeze auf den Nadeln und auf der Haut an. Das Sommergarn in zarten Farben besteht aus feinstem Merino in einer Seidenhülle. Obwohl das Garn mit über 60% einen sehr hohen Seidenanteil hat, ist es aufgrund einer speziellen Webetechnik sehr formstabil.

TOMOMI
TOMOMI FOTO: ©Regina Moessemer

Ja, man kann in einem Cardigan wohnen – vorausgesetzt er hat Taschen!

Mein Geständnis, dass ich noch keinen selbstbestrickten Cardigan mein Eigen nenne, hat im Maschenfein-Team zu blankem Entsetzen geführt. Und ich gebe zu: das Projekt ist überfällig (zumal ich wirklich mehr Strickmützen besitze, als jeder auch nur halbwegs vernünftige Menschen braucht…).
Bisher konnte ich mich aber schlichtweg einfach nicht entscheiden, welches Modell es werden soll und ich muss sagen: Die Recherche für den Samstagskaffee macht es nicht besser. Im Gegenteil.

Veselie
Veselie FOTO: © MunroSisters3

Das nächste Modell ist ein echtes Feel-Good-Teil. Fiona, Heather, and Hannah sind drei Schwestern, die ursprünglich aus Großbritannien stammen und inzwischen über die halbe Welt verstreut leben. Das Stricken haben sie als Kinder von ihrer Oma gelernt. Heute entwerfen sie Anleitungen unter dem Label MunroSisters3. Ihr Modell Veselie wird von unten nach oben gestrickt; dank direktem Anstricken entfällt aber jedes Zusammennähen. Struktur bekommt die Jacke durch ein feines Diamant-Muster aus rechten und linken Maschen.

Aufgrund seiner Länge eignet sich Veselie besonders gut als Abend-Begleitung zu Sommerkleidern. Und weil die drei Damen wissen, was sie tun, hat das Stück natürlich auch Taschen. Im Gegensatz zur Modeindustrie ist ihnen nämlich klar, dass auch Frauen Handys und Schlüssel besitzen.

Bei der Garnauswahl könnt ihr euch entweder für eine wollige Variante entscheiden und mit Merino von KNITTING FOR OLIVE arbeiten. Oder ihr wählt eine sommerlichere Option mit Cotton Merino, ebenfalls von KNITTING FOR OLIVE.

Noch eine Schicht bitte: Das Prinzip Zwiebel

So, jetzt haben wir was für Drunter und was für Drüber. Fehlt noch was für Dazwischen. Ich kann mich ja noch an die Zeiten erinnern, da hieß ein Sweater ohne Ärmel Pullunder und war etwas Uncooles, das maximal Finanzbeamte trugen. Heute sind die Zeiten glücklicherweise anders: Slipover klingt nicht nur viel besser. Mit biederen Schrankleichen haben die hippen Teile auch optischen nicht mehr das Geringste zu tun.

Eine sehr relaxte Variante der Idee Pullunder: The Stanley Slipover von Vanessa Pellisa. Die Designerin lebt in Barcelona und ist eine echte Leseratte. Im entspannten Stanley ein gutes Buch in einer spanischen Tapas-Bar genießen… die Urlaubsideen-Liste wird immer länger.
Gestrickt wird Stanley von unten nach oben. Die Größenrange umfasst zehn Größen, angefangen bei einem Brustumfang von knapp 82 cm bis 140 cm, damit möglichst viele Strickerinnen auch ein passgenaues Ergebnis bekommen.

The Stanley Slipover
The Stanley Slipover FOTO: ©Vanessa Pellisa

Für die etwas kniffelige Garnauswahl musste Sandras Maschenproben-Alex befragt werden: Semilla von BC GARN kommt in Frage – ein GOTS zertifiziertes Öko-Schurwolle-Garn. Alternativ könntet ihr eine der fröhlich-sommerlichen Färbungen der Bio Shetland, ebenfalls von BC GARN, verwenden. Wer es leichtgewichtig mag und dennoch eine eher robuste Haptik bevorzugt, könnte auch zur Shetland von LAMANA greifen. Da die Angaben der Maschenprobe bei Stanley sich auf das Muster beziehen, solltet ihr aber auf jeden Fall (!) vorher eine Maschenprobe im Muster anfertigen, um zu sehen, ob es wirklich passt. Falls nicht, könnt ihr die Nadelstärken variieren, damit nachher nicht ein zu großer oder zu kleiner Slipover herauskommt.

Schichtprinzip – nicht nur bei Torten eine feine Sache

Hazel Sweater
Hazel Sweater Foto: © Petiteknit

In die Kategorie “Lagenlook” passt auch ein neues Strickkit, das Jule vor Kurzem in den Shop gepackt hat. Der Sweater Hazel von PETITEKNIT hat große Schlitze an den Seiten und ist ein perfektes Layering-Piece (den Ausdruck hab ich von Fashion-Influencern gelernt – klingt viel “nicer” als Zwiebelprinzip, gell?). Damit Hazel schön sommerlich wird, könnt ihr statt der Mohair-Variante aus Como und Premia, auch eine Mohair-freie Variante anschlagen, bestehend aus Økologisk Sommeruld und Midnatssol von CAMAROSE.

Netzgeflüster und Maschenfeinstrickrunde

Jemand, der offenbar gar keine Probleme mit #sleeveisland hat ist Stine, die heute unsere Maschenfeinstrickrunde eröffnet. Ihr Juna Pullover von PASCUALI ist ein echter Hingucker und zwar gerade wegen der Ärmel. Wahrscheinlich dauert dann bei solchen abwechslungsreichen Ärmeln aber der Körper gefühlt doppelt so lang… wahrscheinlich ist Stine einfach eine megakonsequente Strickerin.
“Endlich fertig” jubelt auch Ulrike. Ihr Tuch Salma aus #teamblau ist bereit getragen zu werden und erinnert mich an Lagunen-Gewässer. Nicht, dass ich schon mal an einem gewesen wäre…. Urlaubsidee 23495.

Juna Pullover Netzgeflüster
Juna Pullover Foto: © instagram.com/stinezeug
Tuch Salma Netzgeflüster
Tuch Salma Foto: © instagram.com/u.roese

Ebenfalls von den Nadeln gehüpft ist Katjas Tanne Top von ANNE VENTZEL. Wenn diese Farben nicht echte Kreta-Vibes haben, dann weiß ich auch nicht. Katjas Shirt ist ein super Beispiel dafür, wie unterschiedlich ein Design wirkt, wenn man die Farbwelt wechselt: von gedeckten Brauntönen bei der Designerin zu diesem Urlaubsfeeling.
Den Abschluss der Runde bildet ein kleiner Ausblick. Wer PAULA_M auf Instagram folgt, weiß, dass sie an diesem Pulloverdesign schon eine ziemlich lange Zeit tüftelt. Dementsprechend hat der Sweater, den Mareike hier im Teststrick schon fast beendet hat, den vielsagenden Namen Never Ending Story. Die Anleitung soll es bald geben und wir stehen schon in den Startlöchern.

Tanne Top
Tanne Top Foto: © instagram.com/it_is_a_knit_Thing
Neverendingstory
Neverendingstory Sweater Foto: © instagram.com/lillepiege14

Wie weit seid ihr mit eurer Urlaubsplanung? Wahrscheinlich weiter als ich. Angesichts der Weltlage fällt einem das Pläne schmieden zur Zeit ja nicht so leicht. Dabei sollte man vor allem zwei Fragen rechtzeitig klären: Welche gestrickte Teile müssen unbedingt mit ins Reisegepäck und welche Projekte dürfen auf dem Berg, der Strandliege oder im Metropolen-Café auf die Nadeln hüpfen?

In diesem Sinne wünsche ich euch fröhliches Stöbern und ein erholsames Wochenende!

Judith

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2 Kommentare

Beate Lübrecht

Liebe Judith!

Herzlichen Dank für den toll geschriebenen Samstagskaffee. Es hat großen Spaß gemacht, ihn zu lesen.

Das Tannetop von Anne Ventzel steht jetzt ganz oben auf meiner Strickliste, aber die Strickjacke von Regina Moessmer Tomomi hört sich auch sehr interessant an. Schöne Ideen für lange kommende Sommerabende.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Stricken

Bea

Kristina

Hallo liebes Maschenfein-Team, ich bin gerade total positiv „geschockt“ von diesem Samstagskaffee, den ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten erst heute lesen kann (musste gestern arbeiten). Lese, scrolle, alles prima- und plötzlich entdecke ich das Bild vom Juna-Pullover, das ich kürzlich auf Instagram eingestellt habe 🙃. Ich bin gerade echt fertig mit den Nerven und freue mich total 🤩
Die Wolle – ein Traum, super zu stricken und die Ärmel – naja, ein Konzentrationstest und Ausfribbel-Garant, am Ende aber jede Mühe wert, wie ich finde. Die Freundin, die ihn sich gewünscht hat, war genau auf diese Ärmel aus 😇
Vielen Dank, dass ihr meine kleine Seite hier erwähnt! Made my day, ach Quatsch, my week!!!!
Danke euch!
Kristina, alias Stine (stinezeug)

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