Kleidermotten – was tun? {Werbung, unbeauftragt und unbezahlt}

Vor etwa einem Jahr, kurz nach unserem Umzug, bei dem ich gefühlt jeden einzelnen Gegenstand, jedes Kleidungsstück, jede Socke mindestens einmal in der Hand hatte, erlebte ich das Schreckensszenario einer jeden Strickerin: Textilmotten – Ein Mottenloch in meinem Diary Cardigan. Es blieb nicht dabei. Geschockt holte ich all meine Stricksachen aus dem Schrank, entfaltete sie und fand Larven. In Strickstücken. In selbstgestrickten Strickstücken. Ich wollte weinen. Ich rief Sophia an, meine Expertin in Sachen Mottenbekämpfung. „Schlupfwespen!“ rief sie mir entgegen, „besorg Dir Schlupfwespen“! Pack alles was befallen und noch zu retten ist in den Tiefkühler. Das wird schon.

Immer wieder hatte ich in unserer Maschenfein Community von befallenen Stashs gelesen, nie hatte mich das Thema Motten selbst betroffen, ich war nachlässig. Ich glaubte mich sicher. Würde schon nichts passieren.

Eine Woche später verteilte ich ich kleine Kärtchen in meinen Schränken. Kleine Kärtchen mit kleinen, wandernden schwarzen Pünktchen. Heute stelle ich Euch Perla Natura vor, ein auf Textil- und Lebensmittelmotten spezialisiertes Unternehmen. Die wissen Bescheid. Wie man vorsorgt, pflegt, handelt und nachsorgt, wenn es doch mal zu spät ist. Dort bekommt Ihr genau was Ihr braucht. Auch Schlupfwespen, wenn es doch mal zu spät ist.

Ich wünsche Euch sehr viel Spaß beim Lesen, mir hat der Text und auch das ausführliche Telefonat, welches ich mit Daniel wegen unseres Lebensmittelmottenbefalls in der Küche führen konnte, sehr die Augen geöffnet. Ich werde nun sicher besser darauf achten, die Motten gleich ganz fern zu halten – und vielleicht ab und an mal ein paar Schlupfwespen durch die Schränke jagen.

Und ein Goodie haben wir für Euch auch: Mit dem Code „Maschenfein10“ erhaltet Ihr bei Perla Natura 10% Rabatt auf Euren Warenkorb bis zum 30. September 2019.

Liebes Perla Natura Team, wir freuen uns riesig, Euch heute bei uns im Blog begrüßen zu können. Maschenfein ist einer der größten deutschsprachigen Online Shops für Wolle, Strick- und Häkelzubehör. Viele, viele Frauen (und auch Männer) stricken und vernetzen sich in unserer Maschenfein Community auf Facebook oder Instagram und natürlich kommt immer wieder das Thema Mottenbekämpfung auf. Meist, wenn es eben zu spät ist und eine unserer MitstrickerInnen Mottenlöcher in den mühsam selbst gestrickten Lieblingsteilen entdeckt hat. „Schlupfwespen“ ist ein Begriff, der dann immer wieder auftaucht…  

Erzählt doch mal ein wenig über Euch, wer hat Perla Natura gegründet und wie kam es dazu? Wie seid Ihr zum Thema Mottenbekämpfung gekommen?

Angefangen hatte es 2012 mit dem Kauf eines Kratzbaums für unsere beiden Kater. Wie sich später rausgestellt hat, war dies der Patient Null und von ihm aus hat sich dann der Befall mit Motten zuerst im Schlafzimmer und dann im Wohnzimmer ausgebreitet. Am Anfang erschlägt man die Motten und kauft sich eine Mottenfalle, um den Befall zu bekämpfen. Legt Lavendel oder Zedenholz in den Schrank, friert die Wollsachen ein und geht davon aus, dass diese Maßnahmen das Problem lösen werden. Mit der Zeit wurde uns dann klar, dieses Problem wird sich so leider nicht in den Griff bekommen lassen. Gifte wollten wir im Schlafzimmer nicht ausbringen. Also haben wir dann weiter recherchiert und uns mit dem Einsatz von Nützlingen zur Bekämpfung von Schädlingen beschäftigt – einer Methode, die in der Landwirtschaft zu dieser Zeit schon weit verbreitet war. 2013 wurde dann Perla Natura geboren. Im Januar 2014 ging unser Online-Shop live und seit dem versorgen wir unsere Kunden mit Schlupfwespen. Zu Anfang war die Akzeptanz, sich lebende Insekten in den Schrank zu legen nicht sehr hoch aber in den vergangenen fünf Jahren hat sich das Umweltbewußtsein und die Skepsis vor Giften – zum Glück – weiterentwickelt.

Fotos: Perla Natura – Die Produkte werden in liebevoller Handarbeit
abgefüllt, beklebt und versendet.

Wie kommen Motten überhaupt in unseren Schrank?

Ganz unterschiedlich. Natürlich können Motten durch das geöffnete Fenster in die Wohnung oder das Haus fliegen. Je nachdem, wo man wohnt, kommt dies mehr oder weniger vor. Meistens werden die Motten direkt mit eingekauft oder eingeschleppt. Motteneier können bis zu zwei Jahre „herumliegen“, bevor die ersten Mottenlarven schlüpfen. Dies ist abhängig von der Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Aus diesem Grund ist der Kleiderschrank im Frühjahr plötzlich voller Motten und man wundert sich, wo diese herkommen. Die Motteneier wurden entweder im Herbst gelegt oder im Winter eingeschleppt.
In der Küche ist es sehr ähnlich. Hier werden die Motten mit trockenen Lebensmitteln eingekauft. Je naturbelassener die Lebensmittel sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit. 

Angenommen wir haben einen starken Befall, ein Mottenloch und entdecken vielleicht sogar Larven in unseren Stricksachen. Wie gehen wir vor? Was machen wir mit befallenen Kleidungsstücken?

Am wichtigsten, ruhig bleiben und nicht panisch alles aus dem Schrank ziehen. Es ist immer nicht nur die Kleidung, sondern auch der Schrank, die Kommode oder das Regal befallen. Motten sind ziemlich clever und legen ihre Eier so ab, dass diese nicht sofort entdeckt werden, also auch gerne in die Schrankritzen. Bei sichtbarem Befall mit Larven und oder Gespinsten empfehlen wir ein paar Mülltüten auf dem Boden vor dem Schrank auszubreiten und die Kleidung Stück für Stück zu sichten und alle Larven und Gespinste zu entfernen. Kleidung die bereits kaputt ist (also nicht mehr genäht werden kann) sofort entsorgen. Den Schrank im Anschluss aussaugen und nur mit warmem Wasser säubern. Dann die Müllbeutel, den Staubsaugerbeutel und die kaputte Kleidung sofort raus bringen und in die Tonne werfen. Im Anschluss die Kleidung wieder einräumen und im Idealfall zügig mit der Schlupfwespenbehandlung beginnen. 

Es klingt ein wenig befremdlich, sich ein Kärtchen voll kleiner Tierchen in den Schrank zu legen. Ist es nicht irgendwie „eklig“ so kleine Krabbeltierchen zwischen unsere Kleidung (oder gar in die Küche im Fall von Lebensmitteln) zu lassen?

Die meisten werden vom Begriff „Wespen“ abgeschreckt. Schnell entsteht die Angst, gestochen zu werden bzw. das Wespen überall herumfliegen. Diese Ängste sind vollkommen unbegründet. Den Namenszusatz „Wespe“ haben die Schlupfwespen, da sie sich parasitär vermehren und ihre Eier in die Eier der Motten legen. Außerdem sind sie bei einer Größe von etwa 0,3mm, also einem Drittel-Millimeter, nicht mehr als winzige schwarze Pünktchen, die herumwuseln aber nicht fliegen können. Sobald Kunden die Schlupfwespen live gesehen haben, sind die Ängste wie weggeblasen. Die geschlüpften Schlupfwespen leben etwa fünf Tage. In diesem Zeitraum nehmen sie dann keine Nahrung mehr zu sich. Das einzige Augenmerk liegt darin, Motteneier zu finden und sich zu vermehren. Sind am Ende keine Motteneier mehr da, sind auch die Schlupfwespen verschwunden. Niemand muss Angst haben im nächsten Schritt die Schlupfwespen bekämpfen zu müssen. 😉

Fotos: Perla Natura – Kärtchen mit Schlupfwespen links
gegen Kleidermotten und rechts gegen Lebensmittelmotten.

Wie genau finden denn die Schlupfwespen den Ursprung unseres Mottenbefalls? Können wir sicher sein, mit einer ausreichenden Ladung Schlupfwespen dem Befall wirklich Einhalt zu gebieten?

Die Schlupfwespen finden die Motteneier auf Basis ihrer sehr feinen olfaktorischen Fähigkeiten, d.h. sie haben eine empfindliche Sensorik für Düfte. Vereinfacht gesagt sie „riechen“ die Motteneier – obwohl sie natürlich keine Nasen haben. Aus diesem Grund kann es immer wieder zu Problemen kommen, wenn Kunden vor der Schlupfwespenbehandlung starke Gerüche ausbringen in Form von Sprays oder Waschmitteln. Oft wird auch der Tipp gegeben, den Schrank mit Essig auszuwaschen – es hilft nicht wirklich und vor der Schlupfwespenbehandlung muss der Schrank zwei bis vier Wochen auslüften. Sind die Gerüche zu stark, haben die Schlupfwespen Probleme, die Fährte der Motteneier aufzunehmen. Vergleichbar damit, wenn man Musik hören möchte und im Hintergrund eine laute Baustelle ist. Probleme gibt es auch wenn Kunden Mottenfallen zu nahe an die Schlupfwespen legen. Die Mottenfallen sind in der Regel auf Pheromonbasis und deren Geruch soll die männlichen Motten anlocken – ähnelt aber dem der Motteneier … die Folge ist dann viele Schlupfwespen in der Falle. Aus diesem Grund empfehlen wir die Mottenfallen mindestens zwei bis drei Meter entfernt aufzustellen.
Oft wird der Fehler gemacht, zu wenig Kärtchen zu bestellen. Die Schlupfwespen auf einer Karte schaffen es, sich etwa auf einem Quadratmeter auszubreiten und in diesem Gebiet nach Motteneiern zu suchen. Als Faustregel kann man sagen, pro Quadratmeter Teppichboden benötigt man ein Kärtchen. Bei Regalen, Schränken und Kommoden rechnet man pro Ablagefach, Schublade oder laufendem Meter Regalboden mit einem Kärtchen. Zum Beispiel für ein zwei Meter langes Regal mit fünf Regalböden benötigt man zehn Kärtchen. Bei Schränken mit Kleidung muss man unter Umständen etwas großzügiger kalkulieren, hier hängt es eher von der Menge der Kleidungsstücke ab. Für zwei dicke Norweger-Pullover oder alternativ für vier dünne Wollpullover sollte man mit einem Kärtchen rechnen.

Wie lange dauert es, bis wir den Mottenbefall mit Hilfe der Schlupfwespen im Griff haben?

Bei Kleidermotten dauert die Behandlung mit Schlupfwespen 12 bis 14 Wochen. Alle 14 Tage senden wir dem Kunden neue Kärtchen mit Schlupfwespeneiern zu. Auf den Kärtchen sind Eier in verschiedenen Reifegraden, um zu gewährleisten, dass über einen Zeitraum von drei Wochen kontinuierlich neue Schlupfwespen ausschlüpfen. Jetzt werden sich sicherlich viele fragen, warum wir alle zwei Wochen neue Schlupfwespen versenden, wenn diese drei Wochen lang schlüpfen? Dies hat einfache Gründe. 14 Wochen sind eine lange Zeit und viele überblicken bei der Bestellung nicht, wann sie z.B. im Urlaub sind. Der verlängerte Schlupf ist sozusagen unser Puffer, um dem Kunden die Möglichkeit zu geben eine Lieferung bei Bedarf auch eine Woche zu schieben. Manchmal gehen Sendungen auch auf dem Postweg verloren, durch den Puffer haben wir die Möglichkeit Ersatz zu senden. Für die Behandlung ist es sehr wichtig, kontinuierlich Schlupfwespen an den befallenen Stellen zu haben.
Aber kurz noch einmal zur Dauer – diese hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen wurden die richtigen Stellen entdeckt, wurden alle Stellen entdeckt usw. Im Idealfall entdeckt man Mottenbefall im Schrank, behandelt diesen und ist die Motten erstmal los. Viele haben leider einen eher diffusen Befall, meist existiert der Befall schon länger und die Mottennester werden nicht gefunden. In solchen Fällen empfehlen wir folgende Vorgehensweise: Zu Beginn konzentriert man sich auf die größten Verdachtsorte und legt dort Schlupfwespen aus. Parallel stellt man Klebefallen auf und monitort wöchentlich, wie viele neue Motten gefangen werden. Zur Hälfte der Behandlung, also in Woche sechs bis sieben sollten keine neue Motten mehr gefangen werden. Sind dennoch immer wieder neue Motten in den Fallen, muss man sich weiter auf die Suche begeben.
Die Gesamtdauer, bis man die Motten wieder los hat hängt etwas von der Trefferquote und wie lange der Befall schon da ist ab. 

Fotos: Perla Natura – Klebefallen links gegen Kleidermotten
und rechts gegen Lebensmittelmotten.

Haben wir die Motten einmal mithilfe der Schlupfwespen besiegt, benötigen wir dann noch irgendeine Vorsorge? Wozu sind eigentlich dann diese Klebefallen gut? Und sollte man vorsorglich alle paar Monate Schlupfwespen in den Kleiderschrank schicken?

Wenn die Motten weg sind, sollte man erstmal vier bis fünf Wochen warten, ob sie wirklich weg sind. Im Anschluss sollten zur besseren Kontrolle Mottenfallen aufgestellt werden, um bei erneutem Befall früh gewarnt zu sein. Um den Motten den Spass am Kleiderschrank zu vermiesen haben wir ein Spray (Möbelpflege) auf Lavendelölbasis, mit dem der Schrank eingerieben wird. Bei Holzschränken ist es direkt eine Pflege für den Schrank. So bleiben die Motten dem Schrank fern und die Kleidung riecht nicht nach Mottenschutz.
Alternativ haben wir auch Kunden, die ungern Düfte einsetzen wollen und in regelmäßigen Abständen zur normalen Behandlung zweimal im Jahr vorsorglich Schlupfwespen einsetzen – in ungefähr der halben Kartenmenge, wie zuvor.

Fotos: Perla Natura – Der Schutz gegen Textilmotten – die Möbelpflege wird auf die Holzoberflächen im Kleiderschrank aufgetragen und hält Kleidermotten davon ab, die Schränke überhaupt erst aufzusuchen. Der Textilschutz kann direkt vor dem Einlagern auf die Kleidung gesprüht werden.

Habt ihr noch den ultimativen Tip zur „Übersommerung“ von Winterstricksachen?

Am wichtigsten nicht stopfen. Übervolle Kleiderschränke sind prädestiniert für Mottenbefall. Regelmäßiges Ausmisten ist auf jeden Fall der erste Schritt zu einer gute Vorsorge. Wer Haustiere wie Katzen oder Hunde hat, sollte lieber einmal öfter den Staubsauger schwingen, denn Tierhaarknäule unter Schränken sind auch eine super Nahrungsquelle für Motten.
Wer die Wintersachen wegpacken möchte oder allgemein Kleidung einlagern will, weil diese z.B. nicht mehr getragen wird, kann unseren Textilschutz auf Neemölbasis verwenden. Neemöl vertreibt alle Insekten und hat noch den weiteren Vorteil, dass Mottenlarven ihren Appetit verlieren. Der Schutz sollte alle 6 Monate aufgefrischt werden. Es ist nicht für Kleidung geeignet, die man regelmäßig trägt. Viele unserer Kunden verwenden den Textilschutz auch für Teppiche.

Zusammenfassung

Perla Natura bietet biologische Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen zur Mottenbekämpfung, Vor- und Nachsorge an. Unser Sortiment umfasst folgende Bereiche:

  1. Befallsanalyse und Monitoring – Mit unseren Klebefallen für Kleider- und Lebensmittelmotten kann man gut beobachten, ob es Befall gibt und wie sich dieser im Verlauf der Behandlung mit Schlupfwespen verändert. Klebefallen können den Mottenbefall zwar etwas reduzieren aber nicht wirklich bekämpfen. Die Klebefalle sollte man ausserdem regelmäßig auswechseln. Wenn diese voll ist, spätestens jedoch nach 12 Wochen, ist es an der Zeit, zu wechseln.
  2. Bekämpfung – Zur Bekämpfung der Kleider- und Lebensmittelmotten bieten wir Schlupfwespen an. Der Versand erfolgt alle 14 Tage. Bei Kleidermotten sind es sechs Lieferungen und bei Lebensmittelmotten vier Lieferungen.
  3. Vor- und Nachsorge – Für die Vor- und Nachsorgen bieten wir zwei unterschiedliche Sprühflaschen an. Zum einen die Möbelpflege auf Lavendelölbasis, mit dieser wird z.B. der Schrank eingerieben (außen und innen). Der Lavendelduft hält Motten fern. Und zum anderen den Textilschutz, dieser ist auf Neemölbasis und wird verwendet, wenn Kleidung eingelagert werden oder zum Schutz von Teppichböden. Auch die Klassiker wie Lavendelblüten und Zedernholzspäne habe wir im Sortiment.

Ganz herzlichen Dank, liebes Perla-Natura-Team für die ausführlichen Erklärungen!

Und für Euch, liebe Maschenfein-Leserinnen gibt es mit dem Rabatt-Code „Maschenfein10“ im Online Shop von Perla Natura 10% Rabatt auf Euren Warenkorb bis zum 30. September 2019. Für ein mottenfreies Strickleben!

2 Kommentare zu “Kleidermotten – was tun? {Werbung, unbeauftragt und unbezahlt}

  1. Hallo Marisa ,vielen Dank für diesen ausführlichen und informativen Artikel . Zum Glück hatte ich noch keinen Mottenbefall , werde aber bestimmt zeitnah etwas zu Vorbeugung tun .
    Lieben Gruß Claudia

  2. Herzlichen Dank für den ausführlichen Artikel. Aktuell habe ich Mottenbefall im Keller, an einem Teppich u. a. Deshalb habe ich gleich deinen Code genutzt und Schlupfwespen bestellt.

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Über Marisa

Die ersten Maschen schlug ich mit meiner Oma Lotti mit etwa fünf Jahren an. Hier auf meinem Blog teile ich nun viele Jahr später Inspirationen, Anleitungen, Tips und Tricks rund um meine große Leidenschaft fürs Stricken, Wolle & Co.