Kategorie: Projekte

TÜCHER Knit Along | {Start – die Modelle}

Ach, was bin ich aufgeregt. Heute starten wir unseren großen Tücher KNIT ALONG, auf den viele von Euch schon ganz sehnsüchtig hinfiebern. Den Knit Along zum neuen Buch. Wir beginnen heute ganz vorn mit der Frage: welches Tuch möchtest Du stricken? Wer weniger auf Facebook und Instagram unterwegs ist oder auch sonst noch nichts vom neuen aktuellen Maschenfein Knit Along mitbekommen hat, der erfährt nun hier und jetzt alles über die Auswahl der Tücher, die wir stricken und wie man ganz einfach mitmachen kann.

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Zum Buch “Noch mehr Tücher stricken”

Das neue Tücher-Buch enthält 25 neue Modelle in allen erdenklichen Varianten und es sind sogar neue Techniken dazu gekommen. Mosaikmuster und Intarsia sind genau wie einfache Tücher in rechten und linken Maschen wieder dabei, aber auch noch anspruchsvollere Techniken wie Doubleface in zwei verschiedenen Konstruktionsarten finden Platz im Buch. Und so ist das neue Buch eine wirkliche Ergänzung zum erste Tücher-Buch geworden, so dass es sich auch ganz sicher lohnt, beide Bücher zu haben und durch zu stricken. Das war mir tatsächlich so ziemlich das wichtigste, als mich der Verlag Ende letzten Jahres fragte, eine Fortsetzung zum erfolgreichen ersten Buch zu schreiben. Ich wollte unbedingt etwas Neues und noch anderes machen, damit alle, die so viel Freude am ersten Buch hatten, mindestens genauso viel Spaß am zweiten Tücher-Buch haben werden – wenn nicht sogar noch mehr! Und ich glaube, das ist mit diesem Buch tatsächlich gelungen.

Was wird beim TÜCHER KNIT ALONG gestrickt?

Nun ist es also so weit und in der Maschenfein Community werden die neuen Tücher aus dem neuen Buch rauf und runter gestrickt. In neuen Farbkombinationen, die die fertigen Stücke so unterschiedlich wirken lassen werden. Genau das ist den Reiz an einem Knit Along: Alle Modelle in verschiedenen Farben entstehen zu sehen und sich gegenseitig zu inspirieren. Für mich ist es schon immer eine Freude, die verschiedenen Projekte der Teststrickerinnen zu sehen. Der Knit Along wird ein Tücher-Fest!

Für welches der 25 Tücher Ihr Euch entscheidet ist ganz egal. Und ob Ihr das Original-Garn verwendet oder aber Garne aus dem Stash kombiniert ist auch Euch überlassen. Ich gebe Euch aber hier ein paar Tips zum Thema Schwierigkeit und Schnelligkeit der Projekte und all diejenigen, die gern die im Buch verwendeten Garne bestellen möchten, finden die Strick-Kits ganz bequem hier in Wunschfarben im Shop.

Einfache-Dreieckstücher-stricken

Die Tücher Lera, Alima und Charis sind so ziemlich die einfachsten Tücher im Buch. Lera wird von einer Spitze zur anderen kurzen Seite gestrickt. Zweifädig und in Streifen. Den Faden beim Farbwechsel unbedingt mit hochführen. Charis und Alima werden aus der Mitte der langen Seite gestricke und während Alima denkbar einfach wirklich nur aus einem einzigen Bobble besteht, entsteht Charis durch die Kombination zweier Ito-Garne.

Einfache-Dreieckstücher-stricken_2

Ebenfalls schön einfach sind die Tücher Jara, Eden und Caya. Sie werden alle aus der langen Mitte heraus gestrickt. Ihre Muster entstehen durch unterschiedliches Kombinieren rechter und linker Maschen.

halbrunde-Tücher-stricken

Die Tücher Malva, Ainoa und Cloe haben nur eine einzige Gemeinsamkeit – ihre halbrunde Form. Ansonsten sind sie denkbar unterschiedlich in Material und Muster. Während Malva aus dem eher schweren, fließend weichen Norma-Garn gestrickt wurde, zeigt Ainoa die spannende Kombination verschiedener Mohair-Varianten mit Stahl. Cloe war tatsächlich einer meiner Favoriten für den Knit Along, insbesondere diese Variante in Blau hat es mir ganz schön angetan.

Mosaikmuster-Stricken

Natürlich durften auch Hebemaschen nicht fehlen, so bei den Tüchern Inex, Fenna und Djuna. Bei dieser Technik entstehen tolle Farbmuster, ohne dass gleich zweifädig gestrickt wird. Stattdessen werden Maschen aus Vorreihen einfach mit “hochgeführt”. Während bei Fenna und Djuna mit zwei Farben gearbeitet wird und der Arbeitsfaden beim Abheben der Maschen stets hinter der Arbeit geführt wird, entsteht das Muster bei Inex mithilfe von drei Farben und dem abwechselnden Führen des Arbeitsfadens auf der Vorder- und der Rückseite.

Farbige-Tücher-Stricken

Spannende Farbspiele findet Ihr auch in den Tüchern Talula, Elyon und Zena. Einmal Hebemaschen (Talula), einmal Intarsia (Elyon) und natürlich dürfen auch verkürzte Reihen nicht fehlen (Zena).

Zöpfe-verkreuzte-Maschen

Wer allerdings gern ein wenig mehr Textur hat, der kommt bei den Tüchern Delia, Skadi und Lanah auf seine Kosten. Während bei Delia die Zopfnadel glüht, werden bei Skadi und Lanah Maschen bis zum Umfallen verkreuzt – ganz ohne Zopfnadel.

Muster-mit-Umschlägen

Fehlen natürlich auch noch Umschläge. Die finden sich zum Einen im Lacemuster von Aurika und der Textur von Elin, als auch in dem wundervollen zweifarbigen Patentmuster von Tara, ein Tuch für fortgeschrittene Strickerinnen, bei dem es sich durchaus lohnt, ab und an einen “Rettungsfaden” einzuziehen (und falls Du gerade ein großes Fragezeichen über dem Kopf schweben hast, lohnt sich ganz sicher die Anschaffung meines Grundlagenbuchs, bei dem Du Techniken und Ausdrücke dieser Art zur Genüge kennen lernst).

Double-Face-Tuch-stricken

Nicht unbedingt in Sachen Schwierigkeit, sondern insbesondere in Sachen “Ausdauer”, sind die Tücher Nell, Lore und Clivia wohl mit die herausfordernsten Projekte aus dem Buch. Nell und Lore werden in Double-Face-Technik gestrickt und bedürfen besonderer Geduld, da Vorder- und Rückseite also gleichzeitig und damit quasi zwei Tücher gestrickt werden. Bei Clivia bedarf der Abschluss im Fischgrätmuster einer großen Portion Durchhaltevermögen, die allerdings wirklich belohnt wird.

Cover-Tuch-Maschenfein
FOTOS aller Tücher: © EMF/Corinna Theresa Brix

Zuguterletzt das Cover-Tuch: Bei diesem Tuch wird so richtig intensiv das zweifädig/mehrfarbige Stricken – und zwar in rechten wie in linken Reihen – geübt. Ich habe mich für dieses Tuch entschieden und welche Farben ich heute geordert habe, verrate ich Euch ganz bald!

Wann starten wir mit dem Knit Along?

Zurück zum Knit Along: Wir starten genau heute mit der Auswahl der Tücher. Wer Garn bereits liegen hat und mit den Nadeln scharrt, darf natürlich beginnen und auch Projekte in Arbeit sind Willkommen. Ich warte selbst auf meine Farben und so werden wir in der kommenden Woche wohl alle nach und nach die Tücher anschlagen.

Wie mache ich mit?

Du kannst ganz einfach am Knit Along teilnehmen, indem Du eines der Tücher aus dem neuen Tücher-Buch strickst und es uns wissen lässt, indem Du es entweder in der Maschenfein :: Strickrunde auf Facebook, oder aber auf Instagram mit den Hahstags #maschenfeinKAL #nochmehrtücherstricken teilst.  Gern kannst Du Blog Posts zum Knit Along in der Facebook Gruppe verlinken oder in den Kommentaren zu einem der Knit Along-Posts hier im Blog (und natürlich auch bei Auf den Nadeln).

Wie lange stricken wir?

Wir stricken den gesamten Oktober bis in den November hinein, aber auch später kannst Du jederzeit dazu stoßen und Deine Bilder auf den genannten Kanälen teilen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass einige sich gern auch einfach eine zeitlang inspirieren lassen und später dazu stoßen. Ausserdem strickt die ein oder andere sicher mehr als ein Tuch :).

Und nun bin ich gespannt! Seid Ihr dabei? Und was werdet Ihr stricken? Wer gesellt sich zu mir und ordert erst einmal ganz gemütlich das passende Garn? Oder wer kann es gar nicht mehr abwarten und schlägt bereits die ersten Maschen an, so wie…

Maschenfein-Knit-Along

Christiane, Sibel, Louisa, Ana, Kirstin und Sabrina?

 

 

Sandnes Knit Along {Start diese Woche}

Manchmal sind die spontanen Ideen die Besten. Genau wie dieser neue Knit Along, den ich vor etwa zwei oder drei Wochen so aus dem Bauch heraus auf Instagram in meinen Stories vorgeschlug und der dann so irre angenommen wurde, dass ich nicht dazu kam, ihn hier ordentlich aufzugleisen. Völlig eigennützig war mein Vorschlag, denn diese Jacke hatte es mir schon beim ersten Blick in das zugehörige Sandnes Magazin angetan. Die Farbe und der Schnitt sind einfach ganz meins und ich freu mich so sehr darauf, ihn jetzt anzuschlagen.

Sandnes-KAL-1

Mit einem Mal waren also so viele von Euch dabei, dass ich kaum damit zurecht kam, die Farben und Qualitäten nachzubestellen, die ich zunächst so vorsichtig geordert hatte. Glücklicherweise habe ich die Weltbesten Leserinnen und Kundinnen (das meine ich genau so wie es hier steht), denn es kam auch bei Lieferverzögerungen, die zwar im Verhältnis nicht sehr viele, aber doch einige Kundinnen betraf, keine einzige Beschwerde, sondern ausschließlich nette Emails und viel Geduld! Ihr seid einfach wirklich toll, ich danke allen sehr dafür, ich bin nämlich hinter jeder einzelnen Bestellung immer mit Herzblut hinterher und persönlich betroffen, wenn mal etwas nicht klappt. Ganz einfach weil ich selbst weiß wie es ist auf Garn zu warten, für das man am liebsten alle aktuellen Projekte ins Körbchen neben das Sofa verbannen möchte.

Nun sind aber wirklich beinahe alle Garne angekommen und nach und nach können wir in dieser Woche annadeln. Wer noch dazu stoßen möchte, dem erkläre ich hier nun endlich mal geordnet worum es in diesem Knit Along eigentlich geht:

Was stricken wir / wie kann ich mitmachen?

Wir stricken SandnesGarn-Projekte oder aber andere Anleitungen mit SandnesGarn aus meinem Shop. Es ist also ein #sandnesKAL und #maschenfeinKAL und das sind auch schon die Hashtags, die Ihr nutzen könnt, um Eure Projekte für alle auffindbar zu machen.

SandnesGarnKAL

Die Sandnes-Modelle, deren Anleitungen Ihr jetzt schon hier im Maschenfein :: Shop findet, sind teilweise aus einem deutschsprachigen Sandnes-Heft (die Kindermodelle) und teilweise aus norwegischen Heften, die bereits für Maschenfein übersetzt wurden (im Herbst kommen noch viele weitere schöne Modelle dazu). Alle Sandnes-Strick-Kits findet Ihr hier gesammelt auf einen Blick im Shop. Einige Farben sind heute noch ausverkauft, ich erwarte aber eine neue Lieferung, die Lage bessert sich also die Tage wieder etwas. Spätestens Ende August, wenn in Norwegen die Sandnes-Tore wieder ganz geöffnet sind, sind dann wirklich alle Farben wieder verfügbar. Fragt mich gern per Email, wenn Ihr bestimmte Farbvorstellungen habt.

Maschenfein-Strickanleitungen

Ihr könnt aber natürlich auch bestehende Anleitungen aus den Sandnes-Garnen stricken. Beispielsweise das Bayak-Tuch oder auch das Verena-Tuch in Alpakka Silke, das ja in einem ganz anderen Farbschema verfügbar ist als das Garn Bayak zu diesen Tüchern. Oder aber den Schachbrett-Poncho. Oder auch einfach jede andere Anleitung anderer Designer, die zur Maschenprobe passt. Fragt einfach und schickt eine Email an support(at)maschenfein(punkt)de, da wird Euch schnell geholfen. Die aktuell verfügbaren Sandnes-Garne hier bei Maschenfein findet Ihr gebündelt auf dieser Seite.

Sandnes-Garn-Online-kaufen

Wann starten wir den Knit Along / wann muss ich anschlagen?

Wir starten in dieser Woche wann es Euch passt. Viele von Euch (noch nicht alle) sind mit Garnen und Anleitungen bereits versorgt. Wer noch mitmachen möchte, kann selbstverständlich jederzeit dazu stoßen. Stöbert also gern durch die schönen Modelle oder sucht Euch einfach eine andere Wunsch-Anleitung für die Garne heraus und seid dabei beim #sandnesKAL #maschenfeinKAL.

Es gibt keinen Zwang heute, oder morgen anzuschlagen. Seid einfach dabei, wenn Ihr Lust habt. Vielleicht lasst Ihr Euch auch noch ein paar Tage von den ersten Farbkombinationen im Netz inspirieren.

Wann muss ich fertig sein?

Wer meinen #hinataKAL verfolgt hat, der weiß, dass ich selbst nie die schnellste bin und ich mag auch selbst überhaupt gar keinen Termindruck. Wirklich aktiv werden wir wohl in den nächsten ca. 6 Wochen an diesem Knit Along stricken, aber auch danach werden immer noch fertige Bilder zu den Hashtag-Sammlungen dazustoßen. Fühlt Euch also nicht gestresst, sondern nutzt den Knit Along, um gemeinsam schöne Garne und Anleitungen auszuprobieren, Euch gegenseitig zu inspirieren, zu unterstützen und lasst es gemütlich nach Eurem eigenen Tempo angehen.

Besonders viel werdet Ihr bei Instagram und natürlich in der Maschenfein :: Strickrunde auf Facebook sehen!

Und nun wünsche ich Euch viel Freude beim Mitstricken, Mitlesen oder einfach nur Zuschauen!

Sandnes-Garn-Deutschland

Meine Maschenprobe ist übrigens schon fertig und wie meist gehe ich eine halbe Nadelstärke runter, um auf die in der Anleitung vorgesehenen Werte zu kommen. Die hübschen Maschenproben-Anhänger findet Ihr in meinem Notizheft “Maschenfeine Notizen” zum Herauslösen.

Hinata – mein neues Projekt {#hinataKAL}

Manchmal macht man sich im Vorfeld viele Gedanken, wie man einen Knit Along gestalten und was man gemeinsam stricken könnte. Und manchmal entsteht ein Knit Along von ganz allein, einfach so und ohne dass man so richtig erklären kann wie er begann. Schwups stricken viele, viele von Euch mit. Eine großartige Motivation, das Projekt auch wirklich zu beenden!

Hinata-Knit-Along

Der Hinata Knit Along entstand ganz spontan und entwickelte sich irgendwie zu einer beinahe euphorischen Hinata-Strickrunde, erst auf Facebook, dann im Shop und nun dann auch auf Instagram.

Ich freu mich riesig darüber, denn ich besitze noch kein eigenes Hinata-Tuch. Zwar trage ich ab und an das Tuch meiner Mutter spazieren, die das Cover-Modell-Tuch besitzt. Aber so ein ganz eigenes Hinata wollte ich schon lang haben. Und irgendwie ist es auch ein schönes, rundes Bild, jetzt während der letzten Abgaben für die zwei neuen Bücher, das Cover-Tuch des ersten Buches zu stricken, finde ich!

Hinata-Knit-Along_2

Ich habe mich für die Kombination Premia und Piura entschieden, mich wieder meinem altbekannten Farbschema zugewandt und nun mit eine 5er Nadel angeschlagen. Das wird eher fest. Ich mag das sehr, ich schaue nach einer Weile, ob ich dabei bleibe oder doch noch auf eine 6er wechsle.

Ich stricke also Basaltblau und Natur und ich bin schon jetzt super glücklich damit. Das Basaltblau der Premia ist bei Lamana gerade ausverkauft, aber ab Mitte Juli wieder lieferbar. Es gibt aber auch tolle andere Farbkombinationen und viele stricken auch mit Milano, eine Kombination, die ich im Netz schon sehr oft bewundert habe. Die Kombination Shio und Sensai ist auch sehr toll, da gibt es eine tolle Farbpalette!

Seid alle mit dabei! Auch wenn Ihr Hinata schon lange angenadelt habt, oder mit irgendwelchen anderen Garnen strickt. Ich freu mich auf einen kunterbunten Knit Along und viele schöne Bilder mit dem Hashtag #hinataKAL und #maschenfeinKAL!

Ankündigung Knit Along! Das Frühlings-Patentmuster {Verena-Tuch}

In der kommenden Woche, am 5. April erscheint die neue Verena Stricken im Zeitschriftenhandel mit einem “Exklusiv”-Interview über mich und einem neuen Maschenfein Design. Das ist der perfekte Anlass für einen neuen Maschenfein Knit Along, findet Ihr nicht? Und das ist das Tuch:

Redaktion: Anja Busse; Styling: Petra Knoblauch; Haare und Make-Up: Tina Hoffmann

Redaktion: Anja Busse; Styling: Petra Knoblauch; Haare und Make-Up: Tina Hoffmann

Nach meinem kleinen Aufruf in meinen Insta-Stories vor wenigen Tagen und in der Maschenfein Strickrunde auf Facebook, sind wir schon ein ordentliches Verena-Tuch-Grüppchen und viele, viele Bestellungen sind auf dem Weg! Die Anleitung erscheint wie erwähnt in der kommenden Woche, dann können wir gemeinsam loslegen. Ich erzähle Euch heute schon ein wenig mehr über die Strickweise und das Original-Garn Bayak.

Strickweise und Technik

Das Maschenfein-Verena-Tuch wir im zweifarbigen Patentmuster von der Mitte der langen Seite aus gestrickt. Dabei ist das zweifarbige Patentmuster nicht zu verwechseln mit zweifädigem Stricken! Keinesfalls müsst Ihr für dieses Tuch mit zwei Fäden arbeiten. Das Muster entsteht stattdessen sehr einfach durch das Stricken des herkömmlichen Patentmusters. Allerdings wird jede Reihe stets zwei Mal gestrickt. Eine Reihe in einer Farbe stricken, Maschen zurück schieben und dieselbe Farbe ein wenig anders noch einmal in der anderen Farbe stricken. So wird ein super toller Farbeffekt erzeugt und das Gestrick wird gleichzeitig so schön “fluffig” wie man es vom Patentmuster her kennt. Zum Ausruhen habe ich zwischendurch ein paar kraus-rechts-Passagen eingebaut.

Garn und Farbvorschläge

Gestrickt wird dieses Tuch auf 3,5mm Rundnadeln und im Original mit dem schönen Bayak-Garn. Dafür findet Ihr auch das passende Wollpaket im Shop, für die komfortable Bestellung. Bayak besteht zu 75% Yakwolle und zu 25% aus Bambus-Viskose. Durch den Bambus-Anteil ist es sehr weich und gleichzeitig im Gestrick auch schön leicht. Es ist ein tolle Ganzjahresgarn und jeder, der es in der Maschenfein Runde schon gefühlt hat, war begeistert von der Weichheit des Garns. Die Farbpalette ist ein wenig begrenzt. Das Original-Tuch ist in den Farben Rot, Rosa, Perlweiß gestrickt, aber auch andere Kombinationen in gedeckteren Farben oder kombiniert mit Pistazie stelle ich mir wunderschön vor!

Farben-Verena-Tuch-Maschenfein
Oben rechts: Mocca, Pastellrosa, Rosa. Unten links: Mocca, Silbergrau, Perlweiß. Unten rechts: Rot, Rosa, Beige

Wer beim Bayak Blautöne vermisst, der kann sich bei Nepal, Mais, Merino 150 oder Milano umschauen. Ihr könnt das Tuch ganz prima auch mit diesen Garnen stricken! Und wer ein wenig  mehr Flausch möchte, der strickt es einfach aus einem der Mohair Garne, z.B. Mohair Luxe oder Sensai. Tücher im zweifarbigen Patent wirken super in Mohair-Garnen! Das sehr Ihr sehr schön im Belinda-Tuch aus meinem ersten Buch. Wenn Ihr Fragen zu Garnmengen und Farben habt, schickt mir einfach eine E-Mail, ich helfe immer gern.

Wie es weiter geht

Sobald die Verena Stricken am Kiosk erhältlich ist, schreie ich bestimmt auf den diversen Kanälen noch einmal auf und dann können wir mit dem Stricken beginnen. Ich zeige Euch dann meinen Anfang und erkläre dann gleich zu Beginn auch noch einmal die Strickweise etwas genauer. Ich stricke natürlich mit Bayak und ich freue mich riesig darauf, endlich mal wieder etwas ganz “un-geheimes” zu stricken, das ich dann auch gleich zeigen darf!

Ich lege keine genaue “Deadline” fest, denn einige sind immer so schnell, andere haben weniger Strickzeit zur Verfügung und wieder andere stoßen ein wenig später dazu. Ich freue mich auf viele schöne Farbkombinationen und Bilder und werde auch hier im Blog sehr gern einige davon zeigen!

Seid Ihr dabei?

Ach ja! Auf Instagram & Co. verwende ich die Hashtags #maschenfeinKAL und #verenatuchKAL. Macht das doch auch, dann finden wir uns gegenseitig.

Waschbären-Handschuhe stricken

Habt Ihr mich eigentlich schon in der Winterausgabe der Mollie Makes entdeckt?  Irgendwann im September fragte nämlich Anja aka Maki, ob ich nicht Lust hätte, das Cover-Modell für die Januar-Ausgabe der Mollie zu designen. Und wie ich da Lust drauf hatte! Der Handschuh-Kurs war gerade im Kasten und damit fiel es mir natürlich äusserst leicht, mich mit ihrem Wunsch nach Waschbären-Handschuhen zu beschäftigen. Das Magazin und Strick-Kit gibt es jetzt auch im Shop.

Waschbären-Handschuhe-Mollie-Maschenfein

Ein paar Zeichnungen wie das Modell aussehen sollte, gab sie mir an die Hand und ich legte los. Das Bergamo-Garn von Lamana eignet sich besonders gut für kuschelige Fäustlinge, weil es schön dick ist und sich schnell strickt. Gleichzeitig wird das Gestrick auf 3,5mm Nadeln schön fest und warm.

Bündchen

Gestrickt habe ich diese Fäustlinge mit den Colibri-Nadeln, deren spitze Spitzen ich besonders mag. Für den Daumen habe ich die kurzen 10cm Nadeln verwendet, den kann man aber ebensogut mit den längeren Nadeln stricken, sie sind also nicht zwingend erforderlich.

Daumen3

Die Anleitungen sollte sich auch für Anfänger eignen, sie enthält im Magazin auch einige Bilder. Der Damen wird dabei gerade eingestrickt. Anhand eines Hilfsfadens, der dann später aufgelöst wird, wie Ihr auf dem oberen Bild sehen könnt.

Waschbär-Handschuh-stricken

Noch ein paar passende Knöpfe und fertig sind die kleinen Weggefährten.

Das passende Strick-Kit inklusive Magazin findet Ihr jetzt auch bei mir im Shop. Ein letztes ganz schnelles Winterprojekt bei den eisigen Temperaturen!

Ach und durch das gesamte Magazin könnt Ihr hier bei Youtube blättern.

Meine Lamana-Jacke mit einfachem Hebemaschen-Muster

Wir hatten traumhaft schönes Wetter in Berlin an diesem Wochenende. Trotzdem war es bitterkalt. Perfekte Voraussetzungen also, um meinen neuen Cardigan für Euch in Szene zu setzen.

Lamana-Jacke-Maschenfein

Ich schrieb ja schon hier, das er ein absolutes Lieblingsteil geworden ist. Ich bin so glücklich darüber, denn direkt nach dem Abketten hatte ich plötzlich Sorge, er könnte zu kurz geraten sein.

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Ist er aber gar nicht, wie Ihr seht. Das Bad hat wunder gewirkt und die Form ist einfach schön geworden. Taschen hat er übrigens auch, da habe ich beim Fotografieren gar nicht drauf geachtet. Einzig den “Gürtel” hab ich weggelassen, den würde ich nämlich niemals nie tragen. Erinnert mich zu sehr an Morgen- oder Bademantel.

Die Farbkombination gefällt mir super gut (blau geht ja bei mir eh immer) und das Muster ist denkbar leicht, es entsteht nämlich einfach nur durch das versetzte Stricken von Hebemaschen.

Falls Ihr Lust drauf hab, findet Ihr den Cardigan als Strick-Kit hier.

Lamana Jacke fertig! {oder doch nicht?}

Tadaaa! Endlich habe ich hier in meinem Kämmerlein mal wieder etwas fertig gestellt, das ich Euch auch zeigen darf. Nämlich meine Lamana Jacke. Na guuut… also so ganz fertig ist sie ja doch noch nicht.

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Nach dem Abketten ist schließlich vor dem Vernähen der Fäden und vor dem Schließen der diversen Löcher und vor dem Einsetzen der Taschen. Aber egal, ich zeige sie Euch trotzdem schon einmal, weil ich einfach wirklich so richtig schwer verliebt bin. Und gewaschen ist sie auch schon!

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Nach dem Abketten war ich mir unsicher, ob sie auch wirklich die richtige Länge hat. Durch das anschließende Baden und Trocknen sitzt sie allerdings absolut perfekt. Ich würde sie am Liebsten schon in unvollendetem Zustand einfach tragen. Aber ich denke, ich beisse in den sauren Apfel und nähe heute Abend noch ein Stündchen an der Jacke herum.

Ich habe mir die Anleitung ein wenig zurecht gebogen. Laut Anleitung wird die Jacke nämlich in drei Teilen zuzüglich der Taschen gestrickt. Also zwei Vorderteile samt vorderem Teil der Ärmel und ein Rückenteil samt hinteren Teilen der Ärmel. Von unten nach oben. Ich habe die Vorder- und das Rückenteil einfach gleich in einem Rutsch angeschlagen und von unten nach oben gestrickt. Dabei habe ich eine krause Naht zwischen den Teilen eingefügt, einfach weil ich es hübsch finde und es dann besser sitzt. An den Taschen habe ich die Arbeit kurzzeitig getrennt, die Teile einzeln weiter gestrickt und sie dann oberhalb der Taschen wieder zusammen gefügt.

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Nun wird es etwas technisch: Da die Ärmel im Muster hoch gestrickt und nur jeweils weitere Maschen aufgeschlungen werden, musste ich dort die Arbeit auch noch einmal trennen, ich habe dann aber (als die Zunahme für die Ärmel fertig war) wieder alle in einem Rutsch weiter gestrickt.

Ich habe so eigentlich wirklich nicht viel zu nähen. Die Löcher unter den Armen müssen geschlossen, die Taschen eingesetzt und die Fäden bei Knäuelwechseln vernäht werden (weil ich dann doch immer wieder vergesse, die Enden einfach gleich mit einzustricken).

Das Strick-Kit zum Cardigan findet Ihr natürlich im Shop! Und bald gibt’s auch ein Tragebild, versprochen!

Meine Lamana Jacke #06/13 wächst

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, in der Zeit “zwischen den Jahren” meine schöne Lamana Jacke fertig zu stricken. Es ist kein wirkliches Ufo, also kein richtig liegen gebliebenes Strickprojekt. Aber es ist eben ein Projekt nur für mich ohne Termindruck. In sofern liegt es zwischendurch gern mal nur herum.

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Wie das so ist kamen mir dann diverse Krankheiten unterschiedlichster Familienmitglieder, eine Zugfahrt mit Kind (also ohne wirkliche Strickzeit) und sonstige schöne Unternehmungen “dazwischen” und so zog es sich bis in den Januar hinein, dass ich diese Jacke mit dem Hebemaschenmuster wieder hervorholen konnte. Ich mag die Jacke sehr. Sie wird zweifädig aus Cusi gestrickt, was einfach super kuschelig wird.

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Auch mit meiner Farbwahl bin ich absolut zufrieden und falls Ihr diese Jacke auch einmal stricken möchtet, kann ich nur doppelt und dreifach empfehlen, vorher zwei Maschenproben in verschiedener Kombination der Farben zu stricken. Ich habe es schon einmal erwähnt, aber ich erinnere Euch gern an den unterschiedlichen Effekt, den man damit erzielen könnt (siehe Bild).

Gestrickt wir die Jacke von unten nach oben, wobei ich die Vorderteile und das Rückenteil bis zur Zunahme der Ärmel gleich zusammen gestrickt habe. Fand ich einfacher, als zusammen nähen. An den Ärmeln muss ich die Teile allerdings wieder separieren, um das Muster in den “Fledermausärmeln” mit hoch zu führen.

Das Strick-Kit zu dieser Jacke gibt es (auch mit der Anleitung im Magazin) natürlich hier bei mir im Shop.

Ich verlinkt mich mal selbst bei meinem “Auf den Nadeln“.

Mein Bergamo-Diary-Cardigan

Endlich komme ich dazu, Euch mein neues Lieblingsteil in Sachen Cardigan zu zeigen, den Diary-Cardigan nach ANKESTRiCK à la Maschenfein, aus dem wundervollen Bergamo-Garn in Pinie gestrickt.

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Ich komme wirklich aus dem Schwärmen gar nicht heraus, der Cardigan ist genauso wie ich ihn haben wollte. Kuschelig, mit etwas Stand und sitzen tut er auch perfekt. Ich habe Bergamo ausgewählt, weil ich das Garn schon beim Verstricken für meinen Bergalu-Poncho und beim Entwerfen des Cerlane-Tuches für mein erstes Buch so toll fand.

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Für den Diary habe ich es mit 3.5mm Nadeln verstrickt, das Gestrick ist wirklich herrlich dicht und die Maschenprobe passt genau mit der Anleitung überein, so dass ich gar nicht umrechnen musste. Gestrickt habe ich die Größe M und der Cardigan sitzt wie Ihr seht schön locker.

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Die Anleitung enthält eine kurze und eine lange Version des Diary-Cardigans. Ich habe etwas dazwischen gestrickt. Kurz war mir zu kurz und lang wäre mir zu lang geworden, so ist er perfekt. Da der Cardigan von oben gestrickt wird, kann man ihn zwischendurch ganz wunderbar anprobieren und die perfekte Länge einfach abpassen.

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Ihr findet die Anleitung zum Diary Cardigan bei ANKESTRiCK auf Ravelry und ich finde sie wirklich großartig geschrieben, ausserdem ist sie auch auf Deutsch erhältlich. Der Cardigan wird komplett ohne Naht gestrickt. Angeschlagen wird provisorisch in der Mitte des Kragens oben. Der Anfang ist durchaus ein wenig tricky und für Anfänger nicht geeignet. Ist man aber erst einmal bei der Aufnahme der Rückenmaschen angekommen, strickt sich das Teil bald wie von selbst und die Arbeit lohnt sich sehr. Versprochen!

Wenn Ihr den Diary Cardigan ebenfalls aus Bergamo stricken möchtet, würde ich Euch (wie immer) empfehlen, eine eigene Maschenprobe zu machen und genau die Nadelstärke zu verwenden, mit der Ihr auf die in der Anleitung angegebene Maschenprobe kommt. Bei mir ist das wie gesagt eine 3.5mm Nadel, das kann aber je nach StrickerIn gut und gern eine ganze Nadelstärke variieren. Die Arbeit lohnt sich – macht eine Maschenprobe!

Noch etwas zur Menge: Ich habe insgesamt 19 Knäuel verstrickt. Für die kurze Version genügen vermutlich etwa 17 Knäuel, für die ganz lange solltet Ihr mit etwa 22 Knäueln rechnen. Ihr seht auf den Bildern die Farbe Pinie und Ihr findet Bergamo in allen 24 (!) Farben im Shop!

Cusi Cardigan in Curry

Ich habe mir in dieser Woche mal Kerstins Cusi Cardigan ausgeliehen, die Farbe finde ich nämlich den absoluten Oberknaller. Ich mag ja auch meinen Curry-farbenen Bergalu-Poncho so sehr.

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Die Farbvielfalt der Lamana-Garne ist einfach wirklich unschlagbar und die Farbpalette liegt mir einfach. Viele Farben gibt über die verschiedenen Garne hinweg, da lassen sich auch schöne Kombinationen stricken. Man könnte ja seinen Kleiderschrank nach Lamana-Farben sortieren, haha!

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Kerstin hat jedenfalls sagenhafte drei (!) Cusi Cardigans gestrickt. Einen für die Schwester, einen für die Mutter und den letzten (diesen hier) dann für sich selbst. Sie hat viel herumprobiert und für die Ärmel eine etwas andere Lösung gefunden, indem sie sie nämlich direkt angestrickt und nicht angenäht hat. Ich hatte in meinem Erfahrungsbericht schon darüber geschrieben.

Das würde ich bei meinem zweiten Cusi Cardigan ebenso tun und ich würde die Ärmel ausserdem ein wenig näher zusammensetzen, bzw. meine Rückenbreite wirklich ausmessen, bevor ich noch einmal beginne.

Das Strick-Kit zum Cusi Cardigan findet Ihr im Shop und meinen eigenen hatte ich hier gezeigt.

Heute verlinkt bei RUMS.

Mein neues Projekt {Diary Cardigan}

Ich habe ein neues Projekt auf den Nadeln, das so rasant wächst, dass ich mich wirklich mit dem Bloggen darüber ranhalten muss, bevor es von den Nadeln hüpft. Es wird der kuschelige Diary Cardigan nach der Anleitung von ANKESTRiCK in der langen Version. Für Größe M werde ich voraussichtlich 22-23 Knäuel Bergamo brauchen.

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Die Maschenproben habe ich in Bergamo-Resten der Farbe Curry verstrickt, die ich hier noch von meinem Bergalu-Poncho rumliegen hatte. Wenn ich daran denke, stricke ich in die Proben immer der Nadelstärke entsprechende Umschläge ein. Ihr seht also bei dieser Probe habe ich mit der Nadelstärke 5mm begonnen (5 Umschläge am unteren Rand), ich habe mich dann vorsichtig in Richtung 3.5mm getastet. Halbe Nadelstärken kennzeichne ich mit linken Maschen, das kann man hier auf dem Bild nicht gut erkennen. Mit der Nadelstärke 3.5mm komme ich auf die in der Anleitung angegebene Maschenprobe. Ich muss also nicht umrechnen und zudem gefällt mir das sehr dichte Gestrick für diese Art Cardigan auch sehr sehr gut.

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Mir fehlt ein dunkler Cardigan im Kleiderschrank, nicht schwarz, aber dunkel. Also habe ich mich für die Farbe Pinie entschieden und ich bin wirklich glücklich damit, mein Diary wird sowas von toll!

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Die Anleitung ist wirklich wieder (genau wie beim Whippet) ganz toll und ausführlich beschrieben. Für Anfänger ist sie nichts – das muss ich auch sagen – aber wenn du schon einmal von Wendemaschen gehört hast und längere Anleitungen auch schon einmal gestrickt hast, dann schaffst Du auch den Diary.

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Der Kragen wird kraus rechts gestrickt und den absoluten Oberhammer finde ich diese wundervoll gelungenen Randmaschen. Die letzten drei Maschen werden in den Hin- und Rück-Reihen abwechseln gestrickt oder abgehoben, dadurch entsteht eine wirklich schöne Kante.

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Hier im letzten Bild sieht man gut wie der Cardigan entsteht. Gestrickt wird nämlich von oben runter und zwar natürlich ohne Nähte. Es wird zunächst in der Mitte des Kragens provisorisch angeschlagen. Der Kragen wird dann ein Stück in die eine und dann (durch Auflösen des provisorischen Anschlags) in die andere Richtung gestrickt, bevor dann Maschen für den Rücken aufgenommen werden und das eigentliche Stricken (immer komplette über Kragen, Arme, Rücken, Kragen) beginnt. Die Rundung im Kragen entsteht durch regelmäßig eingearbeitete verkürzte Reihen.

Ist der nicht toll?

Ein Schrank voller Milano {Projektideen}


In den letzten Tagen hatte ich gleich drei Emails begeisterter Milano-Strickerinnen mit Projektnachschub-Bedarf im Postfach, da dachte ich, ich widme diesem schönen Garn mal einen ganzen Post. Ich hab da natürlich eine große Menge an Ideen was Ihr weiterhin noch so aus Milano stricken könnt, denn erstens gibt es hier ja schon einige Strick-Kits mit Milano und zweitens lassen sich einige Tücher aus meinem Buch auch ganz hervorragend einfach mit Milano stricken.

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Es gibt ja so Phasen da lacht einen erst das Garn an und dann sucht man eine passende Anleitung. Das schöne bei Milano sind die vielen schönen Farben. Farblich ist man also so gut wie gar nicht eingeschränkt – schonmal gut.

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Gehen wir mal einen Schritt weiter und suchen uns Anleitungen, die sich ohne viel Aufwand ersetzen lassen, dann eröffnet sich eine große weite Welt an Milano-Ideen. Zum Beispiel könnte man das Cover-Tuch “Hinata” auch ganz prima aus Milano stricken. Gerade wenn man Mohair, Flausch oder halt eben gebürstete Garne nicht mag, ist Milano eine prima Alternative. Die Anzahl der Wiederholungen des Mustersatzes kann man ganz einfach ändern (weiter stricken oder früher aufhören).

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Auch das Tuch Leokadia ist übrigens so konstruiert, dass sich das Garn super leicht auch durch andere Lauflängen ersetzen lässt. Ich wäre ja sehr gespant auf eine Milano-Variante, die sehr viel zarter und leichter wäre als das abgebildete Tuch. Das Tuch wird von der rechten Spitze aus gestrickt und der Mustersatz wiederholt sich bis zur kurzen Kante immer wieder. Ich würde eine kleine Nadelstärke (also 3,5mm in etwa) wählen, denn die glatt rechts Felder zwischen den Lochmuster-Sätzen sollten nicht zu löchrig werden. Also wenn das mal jemand von Euch in Milano strickt, dann meldet Euch bitte zwischendurch und hinterher mit Bildern!

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Absolut spannend fände ich auch mal zweifarbiges Patentmuster mit Milano, das könntet Ihr anhand des Tuches Belinda aus dem Buch ausprobieren. Zweifarbiges Patent erfordert schon etwas Übung, aber die Wirkung ist phänomenal. Hier könntet Ihr etwas größere Nadeln nehmen. Vielleicht 4 oder 4,5mm? Eine Maschenprobe wäre ganz gut (was auch sonst, nech?).

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Noch mehr Lochmuster gibt’s im Tuch Vienne, das von der Spitze aufwärts gestrickt wird. Auch hier wiederholt sich der Mustersatz laufend und das Garn könnt Ihr einfach ersetzen.

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Das Streifenhörnchen-Tuch wird (im Original) auch aus Milano gestrickt und dank der Beliebtheit des Streifenhörnchens gibt es zum Beispiel auf Instagram ja auch schon viele schöne Farbinspirationen zu bewundern wie hier von Anke und Christine.

Hach, spannend oder? Nach dem Buch ist vor dem Buch! Wer sich also schon fleißig durch alle Tücher durch gestrickt hat, kann getrost noch einmal von vorne beginnen und mit anderen Garnen ganz neue Wirkungen erzielen. Fragt mich einfach. Ich bekomme immer wieder Mails mit Fragen nach Garnen, da werden bestimmte Farben oder Stärken gesucht und ich konnte bisher immer helfen.

Wem Milano doch zu fein ist, der schaut sich mal bei Bergamo um. Das liegt ja gerade bei mir auf den Nadeln. Zeig ich Euch bald!

PS: Die Anleitungen zu den hier vorgestellten Tüchern befinden sich bis auf das Streifenhörnchen-Tuch in meinem Buch.

Foto Tücher mit Model: © EMF/Corinna Brix

Maschenfein Knit Along {Zwischenstand}

Ich klicke mich täglich durch Eure schönen #maschenfeinKAL2016 Bilder auf Instagram und Facebook, da ist es mal wieder Zeit, hier einen kleinen Zwischenstand zu zeigen. Mittlerweile sind nämlich viele weitere bunte Projekt dazu gekommen. Ein paar zeige ich Euch mal schnell:

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Frauke strickt ein Streifenhörnchen nach dem anderen. Zuerst grün (2) und jetzt gelb (1). So tolle Farbzusammenstellungen! Petra hat Coralie (3) aus meinem Buch mit Verläufen gestrickt, das sieht auch toll aus. Es sind einige Frühlingswaffeltücher auf den Nadeln. Maria (4) ist schon beinahe fertig und Anke strickt es im passenden Verlaufsgarn Novena Color (5). Das sieht super aus, auf Insta findet Ihr auch schon ein weiteres Fortschrittsbild von ihr. Die Babydecke Mila von Stephanie (6) ist fertig und Julia hat ihren French Cancan Shawl aus Silk Patagonia abgenadelt (7). Sieht der nicht wunderschön aus? Alice (8) hat Brianna aus meinem Buch gestrickt und Rosenkäfer hat gerade Hinata in knalligem Türkis auf den Nadeln (9).

Bist Du noch nicht dabei? Mitmachen kannst Du natürlich auch jetzt noch beim #maschenfeinKAL2016. Gestrickt werden bis zum 3. November alle Maschenfein Projekte oder andere Projekte aus Maschenfein Wolle.

Alle Regeln und was es zu gewinnen gibt erfährst Du hier.

Der fertige Whippet in Milano

Mein Whippet nach ANKETSTRiCK ist schon ein ganzes Weilchen fertig und ich musste gerade selbst erst einmal im Blog schauen, ob ich Euch den eigentlich schon gezeigt habe. Nein, habe ich nicht, also gibt es heute ein paar Bilder.

whippet1

Gestrickt habe ich meinen Whippet mit 7 Knäuel Milano Garn in der Farbe 40_altrosa und zwar mit den in der Anleitung angegebenen Nadelstärken, ich musste auch nicht umrechnen. Es gibt zwei Anleitungen für den Whippet. Eine lange Version (die es leider nur auf englisch gibt) und eine kurze Version (die gibt es auch auf deutsch). Sie unterscheiden sich schon ein wenig. Bei der langen Version werden unter den Armen nämlich zusätzlich Zunahmen gestrickt. Das kannst Du auf dem nächsten Bild vielleicht erkennen.

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Mmhhh, vielleicht doch nicht zu erkennen, zoomen wie also noch ein Stückchen näher ran:

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Bei der kurzen Version läuft das Lochmuster einfach weiter durch. Die längere Version ist damit einfach unten ein wenig weiter ausgestellt. Du kannst aber natürlich (und das haben einige während des Maschenfein-Whippet-Fiebers auch gemacht) auch die deutsche Anleitung der kurzen Version verwenden und einfach ein wenig länger stricken. Heraus kommt dann auch ein etwas längerer Cardigan, aber eben wie gesagt ohne die Zunahmen unter den Armen.

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Ich mag meinen Whippet wirklich sehr. Wenn ich nach eigenen Vorstellungen stricke, werden die Stücke weniger “verspielt”. Ein so großflächiges Lochmuster hätte ich mich selbst gar nicht getraut, aus Angst, dass das Teil dann zu “trutschig” wird. Insofern ist es einfach toll, auch mal nach anderen Anleitungen zu stricken und sich aus der eigenen Komfortzone herauszuwagen, dann wird der Kleiderschrank ein wenig bunter.

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Milano ist ein ganz zartes Garn, durch den Kaschmir-Anteil wärmt es aber schon ganz schön. Damit ist mein Whippet ein zartes Teil für den Herbst oder auch den Winter. Im Sommer vermutlich ein wenig zu warm. Strickstücke müssen auch bei diesem Garn unbedingt gewaschen und in Form gespannt werden, das Maschenbild wird dann deutlich gleichmäßiger.

Im Shop habe ich für Euch das Wollpaket für den Whippet zusammen gestellt. Die Anleitungen findet Ihr direkt bei ANKESTRiCK (lange Version oder kurze Version).

In meiner Facebook-Gruppe wurden übrigens auch sehr fleißig Milano-Whippets gestrickt, dort wird auch immer schnell geholfen, wenn es Fragen gibt.

Verlinkt bei RUMS.

Handschuhe stricken lernen {mein neuer Video-Kurs}

Handschuhe stricken ist die ganz hohe Kunst – denkt Ihr vielleicht? Ist aber gar nicht so, ehrlich! Fausthandschue und Handstulpen lassen sich super schnell zwischendurch stricken und sind immer ein schönes Mitbringsel. Manch eine(r) trägt sie vielleicht sogar eher als gestrickte Socken. Aber auch Fingerhanschuhe sind gar nicht so schwer wie man meinen mag. All das lernt Ihr in meinem neuen Video-Kurs bei Makerist “Handschuhe stricken“.

handschuhe-stricke-bannerFoto: Makerist.de

In diesem Kurs geht es wirklich rund um die Technik des Handschuhe Strickens. Ich zeige verschiedene Arten von Bündchen und Daumenansätzen sowie natürlich einerseits Fausthandschuhe und andererseits offene und geschlossene Fingerhandschuhe.

handschuhe-strickenFotos: links Makerist.de, rechts Maschenfein.de

Dem Kurs liegt eine Tabelle als PDF Download bei, die Du nutzen kannst, um Deine eigenen Handschuhe zu stricken. Ich habe im Kurs grundsätzlich Sockengarn von Lang Yarns verwendet, weil Sockengarne eben den herkömmlichen Tabellen zugrunde liegen. Wenn Du dann die Technik einmal verstanden hast, kannst Du Dein Wissen aber auch auf alle anderen Garne anwenden und schöne Handschuhe aus Bergamo (wie im kommenden Bild unten) oder natürlich aus Kaschmir stricken. Ich habe z.B. gerade ein Paar Handschuhe aus Cashmere Premium auf den Nadeln.

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Am allerliebsten stricke ich bei Handschuhen übrigens eine doppelte Blende als Bündchen. Das zeige ich im Kurs daher natürlich auch ganz genau im Detail. Es wird zunächst provisorisch angeschlagen, dann ein langes Bündchen mit einem Bruch gestrickt und später zusammen gelegt.

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Wir stricken im Kurs mit dem Colibri-Nadelspiel und dem Sockenwunder. Beides kannst Du Dir also anschauen und dann entscheiden was Du ausprobieren möchtest. Zum Stricken der Finger eignen sich die ganz kurzen Strumpfstricknadeln. Die sollte man sich unbedingt noch gönnen, damit das Stricken der Finger nicht den Spaß am ganzen Handschuh verdirbt.

Hast Du Lust auf Handschuhe? Du findest meinen Video-Kurs wie auch meine anderen Online Strick-Kurse auf Makerist.

Bergalu-Poncho {Poncho-Liebe Teil 2}

Mein aktuelles Lieblingsteil ist der Bergalu-Poncho, auf den schon so viele von Euch ein Auge geworfen haben. Es gab nämlich schon ab und an kleine Blicke auf den Poncho und Instastories dazu. Den Poncho trage ich im Augenblick beinahe rund um die Uhr. Die Mini-Version für das Fräulein ist auch schon in Arbeit, ich bin sehr verzückt von der Farbe Petrol in dieser Garnkombination. Schaut mal, bei Instagram hatte ich eine nahe Aufnahme gezeigt.

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Gestrickt wird der Bergalu-Poncho zweifädig auf 7mm Nadeln. Er rutscht also ruckzuck von den Nadeln. Die Kombination aus Lusso und Bergamo finde ich sowas von großartig! Es gibt beinahe alle Farben in Kombination, obwohl es zwei Hersteller (nämlich Lamana und Lang Yarns) sind. Man könnte auch Cusi von Lamana anstatt Lusso verwenden, aber ich mag diesen leichten Melange Effekt, den Lusso in Kombination mit Bergamo ergibt. Wirklich toll. Im oben verlinkten Instagram-Bild seht Ihr den Effekt, von dem ich hier spreche, genauer.

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Der Poncho wird ganz einfach von der langen Seite als Rechteck hoch gestrickt. Er ist also etwas anders konstruiert als der Schachbrett-Poncho, aber genauso einfach. Die Naht, die Ihr hier im Bild auf der Schulter seht, entsteht durch das Zusammenstricken der Abkettkante links und rechts des Rechtecks. In der Strickanleitung habe ich auch ein Schema dazu aufgezeichnet. Die Naht habe ich absichtlich so schön sichtbar gestaltet. Man kann den Poncho auch ein wenig anders tragen, und diese Naht nach vorn rücken.

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Der Rollkragen wird ganz am Ende in Runden gearbeitet und zwar in doppelter Länge. Er wird dann nach innen geklappt und befestigt. So gewinnt der Rollkragen ein wenig an Festigkeit und schlabbert nicht so herum.

Bergalu-Poncho von Maschenfein
Zweifädig aus Bergamo von Lamana und Lusso Lang Yarns gestrickt
7mm Nadeln
Zum Strick-Kit
Zur Strickanleitung ohne Garn 

Verlinkt bei *RUMS*

Schachbrett-Poncho {Poncho-Liebe Teil 1}

Wir haben ganz großes Glück, wisst Ihr das? Ponchos sind nämlich auch in diesem Herbst total angesagt und das finde ich so großartig, weil sie zum einen nicht nur super bequem sind, sondern sich zum anderen auch ziemlich einfach und schnell stricken lassen. In meinem Tücher-Buch gibt es ein Tuch mit aufgehäkelten senkrechten Reihen und weil ich diese Technik so toll finde, hatte ich schnell die Idee vom Schachbrett-Poncho im Kopf.

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Mir mangelte es leider an Strickzeit. Da ich aber in solchen Situationen die glühenden Nadeln von Kerstin im Nacken sitzen habe, die die Nadeln niemals still halten kann und immer offen für Neues ist, dessen Ausgang sie erst beim Abketten erfährt, habe ich meine Anleitung einfach gezeichnet, gerechnet und notiert und schließlich hat Kerstin den Poncho gestrickt. Glücklicherweise haben wir einen sehr ähnlichen Geschmack (oder sollte ich sagen “leider”, denn so muss ich ihr den Poncho wohl sehr zögerlich bald wieder vorbei bringen). Oder meint Ihr sie hat etwas dagegen, wenn ich ihn noch ein paar Monate – also sagen wir mal so bis Mai – einfach hier behalte?

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Ich habe mich jedenfalls wie eine Schneekönigin gefreut, als er dann fertig war. Der Schachbrett-Poncho ist wirklich ein hübsches Teil für den Herbst. Gestrickt aus dem herrlich leichten Merino-Garn Como auf 4mm Nadeln ist er ein Hauch von nichts, hält ein wenig warm, jedoch nicht allzu sehr, so dass man ihn eben perfekt auch Indoor tragen kann. Denn das ist ja häufig das Problem bei Ponchos: Draussen halten sie nur so halb warm, drinnen sind sie zu warm und ruinieren einem eigentlich beim ständigen an- und ausziehen die Frisur.

Aber egal, das vergesst Ihr schnell wieder, ich habe nämlich noch einen weiteren Poncho für Euch, den Bergalu-Poncho, den ich gerade früh morgens und abends wenn es kühler ist gar nicht mehr ausziehen will. Er bekommt auch noch einen eigenen Blog-Post, das hat er verdient und ich weiß einige von Euch warten schon drauf.

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Zurück zum Schachbrett-Poncho. Er wird zunächst als Rechteck in der Grundfarbe mit Kontrast-Reihen gestrickt. Auf dem glatt rechts Untergrund werden senkrecht linke Maschen eingearbeitet, auf die dann später die Kontrastfarbe noch einmal aufgehäkelt wird. Einen entsprechenden Link zu einer bebilderten Anleitung gibt es natürlich in der Strickanleitung und in meinem Buch findet Ihr dazu eine Illustration auf Seite 18.

Das Rechteck wird am Ende (nachdem noch ein Bündchen angestrickt wurde) zusammen gelegt und genäht, so dass dann nur die Öffnung für den Kopf übrig bleibt. Der Poncho kann so auch auf zweierlei Art getragen werden – mit den Karos oder mit den parallelen Linien vorn.

Im Shop findet Ihr sowohl die Strickanleitung separat als auch das Strick-Kit, bei dem Ihr aus allen Farben Como Eure Lieblingskombination auswählen könnt. Nadeln findet Ihr wie immer im Zubehör.

Wie ist das bei Euch? Mögt Ihr Ponchos?

-> Verlinkt bei RUMS

Lieblingsgarne mit Flausch {Mohair & mehr}

Wer hier schon eine Weile liest, der kennt meine Liebe zu Mohair-Garnen. Ich mag das flauschige, weiche, „fusselige“ einfach sehr.

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Daher habe ich natürlich nun auch viele verschiedene Mohair-Qualitäten im Shop versammelt, die alle ein wenig anders sind. Mohair-Fasern stammen von der Angoraziege (nicht mit Angorawolle vom Kaninchen zu verwechseln), sind wärmer und fester als Wolle vom Schaf und allein betrachtet sehr unelastisch. Damit Strickstücke aus Mohair nicht an Form verlieren, wird das Mohair oft mit anderen Fasern gepaart, die mehr Formstabilität bringen, z.B. Wolle. Besonders häufig sehen wir Mohair kombiniert mit Seide und da Seide Färbungen anders absorbiert als Mohair, kommt diese leicht schimmernde, hellere Effekt zustande, Ihr seht das schon ein wenig auf dem Bild.

Mohair Luxe (das dunkelblaue Garn im Bild) ist das ganz klassische Mohair-Seide-Garn, das eigentlich jeder Hersteller im Sortiment hat. Ein paar Meter länger oder kürzer und ein paar Prozent mehr oder weniger Seide, je nach Hersteller. Ich mag das Mohair-Garn aus meinem Shop besonders, weil es ein wenig “griffiger” und weniger kratzig ist als das Mohair-Garn, welches ich früher sehr häufig verstrickt habe. Es ist auch ein wenig teurer, ich finde aber die Investition lohnt sich, wenn man das Teil am Hals tragen möchte.

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Ich habe viele passende Anleitungen. Von Links nach rechts sind das: Mein Rautenschal (doppelfädig gestrickt und super kuschelig), das Easy Dreieckstuch (perfekt auch für Anfänger geeignet), die XXL-Stola und das Blättertuch in der Mohair Version.

Mohair Luxe ist wirklich eine Art Standardgarn, deshalb gibt es auch eine so irre große Farbpalette, Du hast also die Qual der Wahl!

Weiter geht es mit Mohair Luxe Paillettes. Das enthält weniger Mohair und dafür einen ordentlichen Anteil Wolle, der das Garn fester und formstabiler macht. Es enthält ausserdem praktischerweise schon aufgefädelte Pailletten, die das Strickstück dann natürlich noch mal ein wenig besonders machen. Auch daraus kann man prima das Easy Dreieckstuch oder das Mohair Blätter Tuch stricken, Du kannst bei den Strick-Kits zwischen den Garnen auswählen. Pailletten machen auf jeden Fall gerade auch bei einfachen Tüchern wirklich was her:

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Mohair Trend (das hellblaue Garn ganz oben im Bild) ist ein dickeres Pendant zu Mohair Luxe mit einer Lauflänge von weniger als der Hälfte im Vergleich. Es sieht von nahem sehr interessant aus, denn es besteht aus einer Art Netz aus Seide, welches wiederum die Mohairfasern umschliesst. Es fühlt sich sehr viel rutschiger an als Mohair Luxe im Vergleich.

Lusso finde ich auch gerade ganz super toll, das wisst Ihr ja. Ich habe es als Beilauffaden für meinen neuen Bergalu-Poncho verstrickt (dauert nicht mehr lang, dann sind die Anleitung und das Strick-Kit fertig!), schaut mal:

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Und aktuell kombiniere ich gerade ein paar Lusso-Farben dreifädig für ein flauschiges Kuscheltuch, es lassen sich so nämlich tolle Farbeffekte erzeugen:

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Du kannst diese Art Garne also zum einen für super einfache Projekte verwenden, ohne groß komplizierte Muster zu stricken. Oder Du verstrickst die Garne doppelt, dreifach oder mehrfach und erzeugst so flauschige Farbeffekte. Oder Du verwendest Sie als Beilauffaden, damit zum Beispiel glatte Merino-Garne ein wenig mehr „Flausch“ kriegen.

Toll, oder?

Vier Garne, die ich gerade auf den Nadeln habe/hatte

Einer der schönen Nebeneffekte meiner vielen Projekte rund um Maschenfein ist das Stricken mit vielen unterschiedlichen, schönen Garnen. So stressig es manchmal auch ist, ich habe immer die Wahl zwischen schönem Garn und schönem Garn. Herrlich, oder? Ich erzähle Euch heute ein wenig gebündelt, was ich in den letzten Wochen so verstrickt habe oder was ich hier gerade für Fasern auf den Nadeln habe.

Cashmere Big ist…. eben Big! Ein wirklich richtig dickes Chunky Garn. Da es zu einhundert Prozent aus Kaschmirwolle besteht, ist es natürlich entsprechend himmlisch weich. Aber auch kostbar und Kostbarkeit hat seinen Preis. Ich sage mal so, wer sich eine wirklich schöne, weiche und edle Mützen leisten möchte, der ist mit Cashmere Big auf dem ganz sicheren Weg, ein wunderschönes Stück zu stricken. Zum Ausprobieren oder rumliegen lassen, ist sie nichts. Ich habe daraus eine Mütze in Anlehnung an “Lakota” gestrickt. Die Strickanleitung findet Ihr in der kommenden Ausgabe der Mollie Makes und natürlich zeige ich Euch dann hier noch mehr Bilder der Mütze.

Lusso ist eines meiner neuen Favoriten unter den Flausch-Garnen. Ich finde Lusso einfach wirklich toll! Es hat diesen flauschigen Charakter der gebürsteten Mohair-Garne, ist zugleich aber noch weicher, wobei ich persönlich ja auch die Mohair-Garne als weich und gar nicht kratzig empfinde. Der Kratzfaktor ist einfach sehr individuell. Lusso mag ich auch deshalb so sehr, weil ich die Beimischung von Kamelhaarfasern einfach total spannend finde. Die Kamelhaare machen das Garn weicher als herkömmliche Mohair-Garne. Wusstet Ihr, dass die Kamelunterwolle in Ihrer Weichheit an Kaschmirfasern herankommt? Wer hätte das gedacht, wenn man sich die Tiere so anschaut. Aber ich staune ohnehin immer wieder über die Weichheit verschiedener Tierhaare (ebenso bei dem Garn Bayak unten), gerade bei Tieren, bei denen man es gar nicht erwartet. Lusso habe ich gerade für mein aktuelles Maschenfein Projekt auf den Nadeln und werde es auch zumindest zu Beginn des #maschenfeinKAL2016 weiter verstricken. Ich kombiniere es mit Bergamo, fände aber einen Poncho oder ein Tuch nur aus Lusso auch sehr spannend.

Bergamo ist ein neues Garn aus dem Hause Lamana und zwar wieder eines, bei dem Merino zum Einsatz kommt. Bei Bergamo wird es mit einem Teil Alpaka-Fasern gemischt. Herausgekommen ist ein dicke, weiches und zugleich sehr leichtes Garn. Ebenso wie Milano und Como auch wieder ein Lieblingsgarn, das auch in meinem Buch zum Einsatz kam. Diese Farbe hat nämlich auch das Tuch Cerlane.

Bayak ist die Neuheit bei Pascuali bestehend aus Yak und Viskose. Und wenn Ihr Euch mal so ein Yak bildlich vorstellt, dann findet Ihr es möglicherweise ebenso faszinierend welch weiches Garn aus diesen Fasern einmal gewonnen werden kann. Ich freue mich schon sehr, in den kommenden Tagen ein neues Tuch damit anzuschlagen und zeige sicher bald Bilder vom wachsenden Tuch. Ich werde die Farben anthrazit, braun und hellrosa kombinieren.

Was sind Eure Lieblingsfasern, womit strickt Ihr gern? Was mag Eure Haut so gar nicht tragen?

 

Cusi-Cardigan {Erfahrungsbericht}

Mein Cusi-Cardigan ist nun abgekettet und liegt (wie Ihr auf Instagram in den Instastories* gerade noch ein paar Stunden sehen könnt) auf den Spannmatten zum Trocknen. Hier nun ein paar frische Gedanken zum Stricken des Projektes.

Cusi-Cardigan1

Der Cusi-Cardigan ist absolut anfängertauglich und perfekt als Zwischendurch-ich-will-nicht-denken-Projekt. Der Hauptteil wird von der Seite quer gestrickt, sprich es ist einfach ein Rechteck mit kleinen Umschlagspartien, die das ganze ein wenig auflockern. Man sollte sich unbedingt Maschenmarkierer vor die Lochmuster setzen, sonst strickt man nämlich doch mal gedankenlos drüber hinweg.

Das Rechteck hat ausserdem zwei Löcher, in die später die Ärmel eingesetzt werden. Die Ärmel werden nämlich laut Anleitung separat gestrickt und ich habe mich in diesem Fall an die Anleitung gehalten.

Cusi-Cardigan-Lamana-Maschenfein

Relativ wichtig ist es, bei den Ärmeln selbst auf die Maschenprobe zu achten. Sonst passiert einem nämlich was mir passiert ist, ich musste einen Ärmel am Ende wieder kürzen. Ich neige dazu am Ende eines Projektes immer lockerer zu stricken und da ich ohnehin mit der Maschenprobe so meine Probleme hatte (wegen meiner lockeren Rück-Reihen), wurde mir das dann bei den Ärmeln zum Verhängnis:

Die Ärmel werden laut Anleitung nämlich von unten (also von der Hand) hoch gestrickt. Als ich dann beim ersten Ärmel mit der Armkugel fertig war, habe ich festgestellt, dass der Ärmel leider viel zu lange geworden ist. Macht nichts – dachte ich – dann schlag ich halt die Ärmel später beim Tragen um.

Da ich allerdings ahnte, dass mir der durch den nun längeren Ärmel zusätzliche verursachte Garnverbrauch Probleme bereiten könnte, strickte ich den zweiten Ärmel sicherheitshalber von oben runter. Das macht nämlich das frühere Abketten deutlich einfacher, schliesslich ist die Armkugel dann schon gestrickt.

Tatsächlich ging mir das Garn früher aus. Die Länge des zweiten Ärmels war ausreichend, die Abnahmen laut Anleitung zwar noch nicht alle durch, aber das macht ja nichts. Also kettete ich den zweiten Ärmel ab und machte mich schweren Mutes daran, den ersten Ärmel zu kürzen.

Ärmel-Ribbel-Monster

Wer schon einmal ein gebürstetes Material (ob nun Alpaka oder Mohair ist da gehüpft wie gesprungen) geribbelt hat, weiss wie es mir dabei ging.

Geschafft habe ich es aber. Ha!

Kerstin hatte übrigens in der Maschenfein-Facebook-Gruppe gleich zu Beginn nach einer Alternative zum direkten Anstricken der Ärmel gefragt. Sophia hatte den Tip parat: So kann man es auch machen!

Das Strick-Kit zum Cusi-Cardigan gibt es hier.

* Die Instastories sind das neuste Feature der Instagram-App. Wenn Ihr also die aktuellste Version habt, könnte Ihr sogenannte Stories selbst aufnehmen und teilen, oder eben die Kurzvideos anderer Leute 24 Stunden lang anschauen, bevor sie wieder verschwinden. 

Sommerferienprojet #Cusicardigan

Ein klitzekleines “hallo” aus den Sommerferien sende ich Euch heute mit ein paar Einblicken in das Projekt #cusicardigan, weil es so viel Spaß macht, verschiedene Versionen und Farben auf Instagram zu beobachten.

Cusi-Cardigan-Lamana-Maschenfein

Oben links seht Ihr meine Version, ganz klassisch nach dem Strick-Kit und in der Farbe Seidengrau. Daneben in der Farbe Petrol von Kerstin und unten links auch noch die Farbe Jeans von @main.knit. Da Dagmar Alpaka nicht gut verträgt, strickt sie (unten rechts) die Anleitung kurzerhand einfach in Como! Ich bin super gespannt auf das Ergebnis, ich glaube das schreit geradezu nach “nachmachen”… wenn ich nicht gefühlt zehntausend weiter Projekte in Planung hätte… ich wünsche diese ganze Strickerei würde etwas schneller gehen. So wie bei Kerstin, die hat nämlich ihren ersten #cusicardigan in seidengrau schon fertig, seht her:

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Im Shop findet Ihr übrigens schon einige Strick-Kits zu meinem Buch! Wenn Ihr mal stöbern wollt :). Ach ja und obwohl ich im Ferienmodus bin, werden Bestellungen täglich bearbeitet. Toll, oder?

Patchworkstricken | Mein neuer Video-Kurs

Vor einigen Wochen stand ich zum zweiten Mal bei Makerist vor der Kamera und habe zwei Tage lang mit dem netten Team viele Video-Sessions zum Thema Patchworkstricken gedreht. Das Drehen dort macht mir mittlerweile so viel Spaß, dass ich im September noch einmal vor der Kamera stehen werde. Das Thema verrate ich Euch bald durch einige Strickpröbchen auf Instagram. Es wird diesmal was ganz Tolles, relativ Kleines, Nützliches und macht total viel Spaß! Das kann ich Euch schon verraten.

Makerist-Kurs-Patchwork-Maschenfein

Aber zurück zum Patchworkstricken. Ich hatte einen großartigen Sponsor an Bord, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal für die tolle Zusammenarbeit bedanke. Lamana hatte mir nämlich im Vorfeld eine große Kiste voll Cosma und Como in meinen Wunschfarben geschickt, damit ich die Projekte einmal komplett und dann natürlich noch in vielen Teil-Schritten vor stricken konnte. Da so ein Kurs nämlich innerhalb von zwei Tagen gedreht wird, müssen die Projekte natürlich entsprechend in verschiedenen Stadien vor gestrickt werden.

Patchwork-Maschenfein-Makerist-Lamana

Ich hatte zumindest für das erste Projekt im Kurs bewusst mal nicht die so typischen Maschenfein-Farben blau und rosa gewählt, schließlich soll es hier auch mal ein wenig andersfarbiger zugehen, wird ja sonst langweilig, oder? Stattdessen seht Ihr im Projekt Kissenhülle die Farben “Sonnengelb” und “Koralle” sowie “Pinie”, “Lind” und “Maigrün”. Cosma ist ein tolles Sommergarn, dass ich Euch auch zum Stricken von Sommertops wärmstens empfehlen kann. Und es strickt sich natürlich mit den Olivenholz-Nadeln und 5mm Stärke einfach so weg. Wie Butter. Für den Kurs hatte ich verschiedene Themen abzudecken und mich daher für eine Kissenhülle und als Zusatz-Bonus für ein Tuch entschieden.

Horst-Schulz-Patchwork-Maschenfein

Ich zeige Euch im Kurs zunächst einmal wie Ihr geometrische Formen, also Dreiecke, Rauten und Quadrate jeweils in verschiedenen Varianten stricken könnt. Dann stricken wir eine Seite der Kissenhülle nach der klassischen Horst-Schulz-Technik, das ist die linke Seite im Bild. Die Patches werden von unten hochgestrickt, indem in der Mitte Abnahmen vorgenommen werden, am Ende bleibt dann eine Masche übrig und aus den Rändern zweier Patches werden jeweils neue Maschen für den darüber liegenden Patch aufgenommen.

Für die andere Seite der Kissenhülle (in grün gehalten, ganz oben im Bild auf der rechten Seite) zeige ich Euch das klassische Stricken von Rauten in 3D-Technik. Jeweils ein 3D-Stück wird am Stück durch die Aufnahme und das Anstricken von Maschen gestrickt. Die Stücke werden dann später zusammen genäht.

Patchwork-Wellentuch-Maschenfein

Dann kam das Tuch und na gut, da bin ich wieder meiner blau-rosa-Vorliebe verfallen, das Auge strickt schließlich mit! Im Tuch, das ein klassisches Wellenmuster hat, zeige ich Euch wie man so eine Art Tuch auch ohne das aneinander Nähen und durch noch weniger Maschenaufnahmen stricken kann. Anhand von verkürzten Reihen ist das nämlich so herrlich einfach konstruiert, dass es sich wirklich einfach so weg strickt.

Beim Tuch hatte ich mich für Como von Lamana entschieden, weil man das auch mit etwas dickeren Nadeln stricken kann (als z.B. Milano) und es trotzdem durch den “superlight” Charakter des Garns so schön luftig wird. Es waren die Farben “Eisblau” und “Altrosa”.

Der Kurs sollte entweder Ende diese Woche oder spätestens dann nächste Woche online gehen! Zum Kurs gehören auch die Strickanleitungen für die Projekte als PDF und ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei meinen super tollen Probestrickerinnen, die mir geholfen haben, die Anleitungen zu perfektionieren!

Im Augenblick könnt Ihr euch noch den 50% Frühbücher-Rabatt sichern: Zum Kurs Patchwork Stricken.

Der Whippet wächst

Bevor ich den Whippet von ANKESTRiCK nun bald endgültig abkette, will ich Euch doch noch einmal die Fortschritte zeigen. Ich stricke die lange Version, habe ihn aber trotzdem nicht ganz so lang gestrickt, weil ich davon ausgehe, dass das Garn beim Spannen noch ordentlich nach lässt.

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Die lange Version hat gegenüber der kurzen Version des Whippets seitliche Zunahmen. Vielleicht erkennt Ihr das auf dem rechten Bild? Bei der kurzen Version geht das Lochmuster an den Seiten durch.

Ich mag den Whippet jetzt schon sehr. Das Milano-Garn eignet sich hervorragend und es trägt sich auch ganz herrlich, durfte ich schon bei Kerstins kurzem Whippet ausprobieren. Ich hätte vielleicht doch eine Nummer kleiner stricken sollen, er könnte ruhig ein wenig mehr anliegen. Mal schauen wie sich die Form noch durch das Spannen verändern wird.

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Der erste Ärmel ist fertig und beim zweiten Ärmel habe ich nun mal zu einem Colibri Nadelspiel gegriffen. Da ich Ärmel ja normalerweise mit dem Magic Loop stricke, wollte ich einfach mal probieren, ob das mit dem Nadelspiel nicht vielleicht doch mindestens genauso spaßig ist.

Und siehe da: Es geht schneller! Der erste Teil des Ärmels wird im Lochmuster gestrickt, bevor dann der Unterarm im Rippenmuster folgt. Ich muss schauen wie das Rippenmuster sich mit dem Nadelspiel stricken lässt und ob zu starke “Stege” entstehen, denn “verzeihen” tut Milano nicht wirklich.

Wie immer, wenn ich beim letzten Ärmel eines größeren Projektes angekommen bin, mag ich jetzt gern fertig werden und habe in Gedanken schon das nächste Projekt, den Cusi-Cardigan angeschlagen… Kennt Ihr, oder?

Die Anleitung zum Wippet Cardigan findet Ihr bei ANKESTRiCK, die mir hier auch neulich ein paar Fragen rund um Ihr Label beantwortet hat.
Das Milano-Garn gibt es in allen Farben bei mir im Shop, ausserdem hatte ich schon hier und hier über meinen Whippet geschrieben. Und einige weitere “Whippets” in Milano findet Ihr in meiner Facebook-Gruppe.

Patchwork-Stricken freestyle in Pantone-Farben

Mein Makerist-Kurs zum Thema Patchworkstricken soll schon in der kommenden Woche online gehen und da möchte ich Euch doch endlich noch das riesige Freestyle Patchwork-Tuch aus Owls von Quince & Co. zeigen, das während meiner Vorbereitungen auf den Kurs entstanden ist.

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Als Makerist mit der Idee, einen Kurs zu diesem Thema zu drehen, um die Ecke kam, dachte ich zunächst: Kenn ich nicht, was ist das? Ich googelte das Schlagwort “Patchworkstricken” und dann packte mich der Ehrgeiz. Das muss doch auch in schön möglich sein! Ich begann also zu stricken und probierte zunächst einmal, bevor ich mich an die klassischen Patches à la Horst Schulz tastete, schlichte Dreiecksformen aus. Heraus kam damals mein erstes Patchwork-Tuch, das ich dann gleich in mehreren Farbkombinationen zu Weihnachten verschenkte. Es besteht aus einfachen Dreicksformen, die in verschiedenen Richtungen aneinander gestrickt werden.

Dann waren weitere geometrische Formen dran, die ich in diesem Freestyle Patchwork-Tuch, das ich Euch heute endlich zeige, ausprobierte. mit ein paar Strängen Owl von Quince & Co. Einfach weil ich Lust drauf hatte. Von der Spitze hoch und wie es mir passte strickte ich die Formen aneinander mit Zu- und Abnahmen.

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Ein paar Rauten, ein paar Dreiecke, dann mal gestreift und mal einfarbig. Es ist ein riesiges Tuch geworden. Owls ist ein tolles Garn. Ganz schön robust und für meinen Geschmack ein wenig zu hart. Aber es strickt sich ganz wunderbar und ist schön dick (sprich es geht schnell).

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Für dieses Tuch gibt es keine Anleitung. Aber wie Ihr geometrische Formen strickt, wie Ihr Maschen aufnehmt und Formen aneinander strickt, lernt Ihr in meinem neuesten Makerist-Kurs. Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr ihn Euch jetzt noch zum Frühbücher-Rabatt sichern.

Patchwork-Stricken eignet sich hervorragend für einen Haufen Garnreste. Strickt einfach drauf los und kombiniert Eure Garne nach Lust und Laune!

Heute wieder mal verlinkt bei RUMS!

Perfekt für zwischendurch – Easy Dreickstuch aus Piura

Das Easy Dreieckstuch ist nach wie vor der absolute Renner und wird gern immer und immer wieder gestrickt. Es ist wirklich das perfekte Zwischendurchprojekt! Ich habe die Anleitung ein wenig angepasst und das ist dabei rausgekommen:

Easy-Dreieckstuch-einfach-stricken

Doppelfädig gestrickt (5mm Nadeln) aus dem feinen Alpaka-Garn Piura lässt sich nämlich ein schöner Effekt erzeugen. Das Tuch wird aus der langen Mitte heraus zunächst zweifädig, aber einfarbig (hier in Flieder) gestrickt und später dann zweifädig und zweifarbig (hier dann Flieder und Pfirsich).

Easy-Tuch-Piura-Lamana

Da es Piura ist so vielen schönen Farben gibt, kann man sich für jede Gelegenheit die passende Version stricken. Es ist so schlicht, so einfach und doch so wirkungsvoll, findet Ihr nicht?

Einfaches-Dreieckstuch-stricken

Das passende Strick-Kit enthält die Anleitung als PDF und das Garn. Ihr findet es ab sofort bei mir im Shop. Die Anleitung ist gratis im Kit enthalten, ich habe sie extra für das Garn passend umgeschrieben.

RUMS.

Whippet Strickjacke {Maschenprobe}

Ich habe verschiedene Maschenproben für meinen langen Whippet gestrickt. Ihr seht hier zwei davon, links die Nadelstärke 2.75mm und rechts die Nadelstärke 3.5mm. Und ganz rechts dann den angenadelten Whippet, schön gewachsen, oder?

Whippet-Maschenprobe-Blog

Laut Anleitung sollte mit der Hauptnadel A eine Maschenprobe von 25M und 32R erreicht werden. Bei mir klappte das mit 3mm Nadeln. Ich stricke Whippet also mit Feinstricknadeln der Stärke A) 3mm als Hauptnadeln, B) 2mm für den Kragen, C) 2.5mm für die Schultern und D) 3.5mm für den Mustersatz.

Überhaupt finde ich diese Nadeln ja übrigens sowas von hübsch!

Ich gehöre normalerweise zu den StrickerInnen, die rechte Maschen ein wenig fester stricken als linke Maschen. Das ist wie ich schon öfter erwähnt habe ganz schön blöd, wenn man wie jetzt auch beim Whippet einen Teil Hin und Her strickt und einen anderen Teil (nämlich dann die Ärmel) in Runden. Das Resultat sind nämlich unregelmäßige Reihen im Hin-und-Her-Gestrick und sich absetzende Ärmel durch gleichmäßig rechts gestrickte Runden.

Es gibt mehrere Alternativen, um ein gleichmäßigeres Strickbild zu erzeugen.

// Kleinere Nadelstärke für Rück-Reihen

Man kann die linken Reihen einfach mit einer kleineren Nadelstärke stricken. Da ich Whippet aber wegen der dünnen Nadel nicht mit meinem Click System stricke, ist das irgendwie mühsam, weil ich dann mit zwei verschiedenen Rundnadeln rumwursteln müsste.

// Verschränkte rechte und verdrehte linke Maschen

Eine weitere Möglichkeit ist, die linken Maschen verdreht zu stricken. Dabei holst Du den Faden nicht von unten, sondern von oben durch die Masche. Das ist ein kürzerer Weg und oft wird das Strickbild dann gleichmäßiger. Allerdings muss diese Verdrehung dann in den rechten Reihen wieder aufgehoben werden, indem die rechten Maschen verschränkt gestrickt werden. Das wäre hier bei Whippet durchaus möglich, allerdings ist es mir dann doch zu anstrengend ständig auch bei den Zunahmen zu überlegen, ob ich jetzt verschränkt, verdreht oder normal stricken muss.

// Mehr Fadenspannung

Die dritte Möglichkeit ist, die Fadenspannung in den Rück-Reihen zu erhöhen, indem man den Faden  z.B. einmal mehr um den Finger wickelt. So klappt es bei mir.

Probier es mal aus!

Über die Anfänge zu meiner Whippet-Verion habe ich hier berichtet.

Tips zum Frühlingswaffeltuch {Knit Along}

Liebe Frühlingswaffeltuch-Strickerinnen, Ihr seid wirklich klasse! Ich freue mich riesig über die Resonanz zu dem Tuch und dass Ihr so langsam alle die ersten Maschen anschlagt und uns auch daran teilhaben lasst. Auf Instagram und Facebook nutzen wir den Hashtag #frühlingswaffeltuch, gerade habe ich die letzten Bilder angeschaut:

Frühlingswaffeltuch-Maschenfein-Knit-Along-front-Blog

Manche von Euch mussten schon das ein oder andere Mal ribbeln, denn das Muster verzeiht Fehler nicht so schnell. Dazu habe ich drei Tips:

1. Wie in der Anleitung beschrieben würde ich mir unbedingt einen Maschenmarkierer an die mittlere Masche hängen, damit Ihr den Überblick behaltet. Da die Mittelmasche in jeder Hin-Reihe verdreifacht wird, kann man den Markiere nicht einfach auf die Nadeln hängen. Ich hab ihn mir also an eine Masche gehängt und dann nach ein paar Reihen immer weiter hoch gehängt.

2. Das Ribbeln ist gerade bei gemusterten Strickstücken schon besonders nervig, weil das Aufnehmen der Maschen nach dem Ribbeln sehr genaues Hinschauen erfordert. Gerade Strick-Neulingen fällt das schwer und häufig wird dann einfach das ganze Teil wieder geribbelt. Das muss aber nicht sein! Ihr könnt nämlich auch mit einer sogenannten “Lifeline” arbeiten. Dazu zieht Ihr einfach ab und an einen dünnen Faden durch die Maschen, zu dem Ihr im Notfall zurückribbeln könnt. Den Faden zieht Ihr dann später einfach ganz vorsichtig wieder raus.

3. Wenn nicht die Mittelmasche Schuld am Ribbeln ist, sondern vielleicht die ein oder andere verlorene Masche, dann könnten Ihr griffigere Nadeln verwenden, damit das Garn nicht so rutscht. Ich habe das Tuch mit meinen Olivenholznadeln gestrickt, die bremsen das Garn ordentlich.

Ich bin gespannt auf die nächsten fertigen Tücher! Und wenn Ihr über unseren Knit Along blogt, dann verlinkt Euch gern in unserer Link-Sammlung, die Ihr auch hier unten findet. Wir werden sie den gesamten Knit Along in unsere Posts integrieren (immer dieselbe Sammlung), Ihr dürft Euch auch mehrfach verlinken.

Morgen geht es bei Sandra los, ich freu mich schon auf ihre Themen!

Und hier unsere Link-Sammlung zum Knit Along:

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Whippet aus Milano {meine neues Strickjackenprojekt}

Beim Samstagskaffee und auf Instagram habe ich es schon erzählt: ich habe mir ein neues Zwischendurch-Projekt ausgesucht. Eines, dass ich wirklich nur für mich stricke. Kein Zeitdruck. Kein Kopfzerbrechen. Einfach eine tolle Anleitung gekauft, das perfekte Garn ausgesucht – nämlich Milano – und nun wird los gestrickt. Zwischendurch, wenn ich Zeit habe, ohne Druck.

Whippet-Milano-Maschenfein-Blog

Einige von Euch konnte ich schon motivieren, wie toll! Vielleicht hast Du ja auch noch Lust? Ich stricke die lange Version, oder zumindest eine längere Version als die kurze Version. Da die Strickjacke Top-Down gestrickt wird, kann man ja praktischerweise zwischendurch anprobieren.

Wenn Du auch Lust auf eine leichte, sommerliche Version von Whippet hast und mit Milano stricken möchtest, findest Du sämtliche Farben bei mir im Shop. Es ist wirklich ein tolles Garn und eignet sich auch hervorragend für Tücher (gibt natürlich bald ein Tuch hier und auch in meinem Buch werdet Ihr eine Milano-Anleitung finden). Das Tolle an den meisten Lamana-Garnen ist die große Farbvielfalt. Da ist eigentlich immer was passendes dabei… Für mein aktuelles #streifenhörnchen Tuch auf meinen Nadeln, dass ich Euch hoffentlich bald abgekettet zeigen kann, verstricke ich Naturtöne:

Milano-Lamana-Maschenfein-Blog

Allerdings muss ich Euch schon warnen, denn Milano hat ebenso wie das das Original-Garn in der Whippet-Anleitung der kurzen Version eine Lauflänge von etwa 180m auf 25g und strickt sich entsprechend mit dünnen Nadeln. Wer davor keine Angst hat, kann aber freudig zuschlagen! Die passenden Feinstricknadeln habe ich mir ja auch gekauft (weil ich dünnere Nadeln benötige, als auf mein Click System passen) und weil ich sie toll finde, gibt es sie auch hier bei mir schonmal in den gängigsten Längen von 60cm und 80cm.

Whippet-Anschlag-Blog

Zurück zu Whippet. Ich weiß, dass einige von Euch sich ein wenig vor englischen Anleitungen scheuen. Das kann ich auch gerade bei dieser Art Projekte gut verstehen, ganz ohne ist es nämlich nicht. Es gibt aber zwei Versionen von Whippet, eine kurze und eine lange Strickjacke. Die Anleitung zur kurzen Jacke gibt es auch auf Deutsch! Die Anleitung zur langen Jacke gibt es auf Englisch. Ich hab mir beide gekauft, weil ich mir noch unsicher war, ob kurz oder lang…

Whippet ist jedenfalls jetzt angenadelt. Kaum zu glauben, dass daraus eine Jacke werden soll!

Knit Along {Frühlingswaffeltuch}

Fragt Ihr Euch auch wo der Frühling eigentlich so richtig bleibt? Ich habe jedenfalls meine dickeren Lieblingsschals schon wieder hervor gekramt. Aber in den kommenden Tagen soll es so richtig warm werden und auch dafür bin ich schon gerüstet, mit meinem Frühlingswaffeltuch, auf das Ihr schon das ein oder andere Mal einen kleinen Blick werfen konntet. Was liegt nun näher, als den Frühling zusätzlich noch so richtig herbeizustricken? Habt Ihr auch Lust auf ein Frühlingswaffeltuch? Dann macht mit beim Knit Along!

Frühlingswaffeltuch-maschenfein-01c

Sandra, die mir das Garn für dieses Tuch zur Verfügung gestellt hat, hat nun genialerweise ganz praktisch ein Strick-Kit aus Garn, Anleitung und optional auch den passenden Stricknadeln zusammen gestellt. Und nun wollen wir mit Euch stricken, denn mein letzter Knit Along ist schon wieder viel zu lange her!

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// Wann stricken wir?

Unser Knit Along startet sofort und endet am 1. Juli 2016. Ihr müsst dann natürlich nicht die Nadeln fallen lassen, keine Sorge, nur der offiizelle Knit Along endet eben dann.

// Was ist eigentlich nochmal ein Knit Along?

Ein Knit Along (KAL) ist eine Art Online Stricktreff zu einem bestimmten Thema. Im vorgegebenen Zeitraum stricken wir beim Frühlingswaffeltuch KAL eben das Frühlingswaffeltuch in allen erdenklichen Farben und Varianten. Wie Ihr lustig seid.

// Wo finde ich die Anleitung und welches Garn kann ich verwenden?

Das Original Frühlingswaffeltuch Strick-Kit (inklusive Anleitung!) findet Ihr ab sofort bei Sandra. Die Anleitung einzeln als PDF Download findet Ihr bei meinen Strickanleitungen (wenn Ihr NICHT das Kit kauft). Ihr könnt gern jedes Garn aus dem Stash verwenden, achtet aber darauf, dass das Muster das Gestrick noch ein wenig “verdickt”. D.h. es sollte sich optimalerweise über ein feines Lace-Garn oder einfach um ein besonders leichtes Garn handeln, um das Tuch auch wirklich frühlingshaft zu machen. Das Garn Forar aus dem Kit ist ein luftiges “Stricklieselgarn”, das durch die Konstruktion schon schön leicht ist (50% Wolle, 30% Alpaca, 20% Polyamid, LL 110m/25 g).

// Wie mache ich mit ?

Ob Blog oder keinen Blog, jeder kann mitmachen! Lad Dir die Anleitung herunter oder bestell Dir das Kit und lass uns an Deinem Projekt teilhaben, indem Du darüber bloggst und Dich hier unten in die Knit Along Link-Sammlung (die findet Ihr auch bei Sandra, sie soll ja schön groß werden) einträgst. Diese Link-Sammlung nehmen wir in jeden Post mit, den wir zum Knit Along schreiben, so dass wir am Ende eine schöne Sammlung haben. Ihr könnt Euch gern auch öfter verlinken.

Auf Instagram und Facebook nutzen wir den Hashtag #frühlingswaffeltuch und wer sich gern in einer Gruppe austauscht, kommt uns in der Maschenfein-Facebook-Gruppe besuchen.

Ach ja, Du darfst natürlich auch klammheimlich mitstricken und einfach bei den anderen schauen wie die Projekte so laufen.

Hashtag: #frühlingswaffeltuch

// Darf ich auch später dazu stoßen?

Natürlich! Schnapp Dir Deine Nadeln und leg los. Innerhalb des Zeitraumes kannst Du Dich jederzeit zum Knit Along dazu gesellen, Dich verlinken oder die genannten Hashtags verwenden.

Seid Ihr dabei?

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rums

Glitzertuch zum Verlieben

Erinnert Ihr Euch an das Glitzertuch für mein kleines Fräulein? Das herrliche Glitzergarn Kid-Paillettes hatte ich beim Weihnachtsgeschenke-Shoppen bei Lalaine hier in Berlin mitnehmen müssen, weil das Fräulein sich so schrecklich verliebt hatte. Für unsere Freundin B. hatte sie bei dieser Gelegenheit auch das bläu-türkise Glitzergarn ausgesucht, dass Ihr nun hier verstrickt seht. Kombiniert mit einem normalen Seide-Mohair-Garn.

Glitzertuch-Bina

Unsere Freundin B. hat zu Weihnachten von mir ein Strick-Kit mit diesen beiden Garnen ohne richtig Anleitung zum selber kreieren bekommen. Mit ein paar Tips von mir. Herausgekommen ist dieses super tolle Tuch und ich bin wirklich schwer verliebt. Ich glaube ich muss mich noch ein wenig mit Glitzer-Garn eindecken.

Glitzertuch-2

Das Tuch wird einfädig von der Spitze hoch gestrickt, ab etwa der Mitte werden links und rechts zusätzlich Zunahmen gestrickt, damit das Dreieck etwas flacher wird. Und für alle Anleitung-Liebhaberinnen: In meinem Buch wird es eine schöne Anleitung geben, die mithilfe von verkürzten Reihen die langen Enden des Dreiecks verlängert. Ein sehr ähnliches Tuch, auch mit Glitzer und ich mag es sehr!

Schwups zum RUMS.